Biogasanlage – kritisch betrachtet





 

 

 

Jedes Jahr stellt sich aber auch die Frage:

 

Macht es Sinn, dass potenzielle Lebensmittel verheizt und nicht verzehrt werden?“

 

 

 

 

„Neue Westfälische“: „Selten sind solche Unfälle nicht. Bundesweit traten im Jahr 2014 sogar sieben Millionen Liter Jauche, Gülle und Silagesickersaft sowie vergleichbare in der Landwirtschaft anfallende Stoffe (JGS) unkontrolliert in die Umwelt aus.

 

 


 

Vorher…

 


 

Die Energiewende ist schon gescheitert - 2012-02-16

Das Märchen von der Energiewende -­ 2012-02-17

 

Lebensmittelvernichtung durch Biogasanlagen - Tafeln bekommen Probleme - 2014-10-24

Betreiberfirmen melden Insolvenz an - 2014-10-26

„Reste statt Mais“ - 2014-10-26

Gefahrenstelle Biogasanlage - 2014-111-01

 

„Es ist eine Katastrophe“ - 2014-11-01

Begehung - 2014-11-01

Und wovon träumt der Herr Bundeslandwirtschaftsminister nachts…?- 2014-11-05

Arbeiter mehr als ein Jahr krebserregenden Stoffen auf dem Gelände einer Biogasanlage ausgesetzt - 2014-11-11

 

Zehn Tonnen Substrat für eine Biogasanlage - 2014-11-13

Forschungsanlage im Bereich der Stromspeicherung - 2014-11-16

Millionengrab Biogasanlage - 2014-11-17

Meistens ist es dann doch rechtmäßig - 2014-11-17

 

Mittelspannungsrichtlinie - 2014-11-19

13 Tonnen Gras pro Tag für eine Biogasanlage - 2014-11-21

1.546 Biogasanlagen in Niedersachsen Ende 2013 - 2014-11-21

Ist Wärmedämmung mit Stroh sinnvoll? - 2014-11-22

 

Verwertung pflanzlicher und tierischer Abfälle zu gesunden Produkten - 2014-11-23

Geringe Geldstrafen für Missstände in Biogasanlage - 2014-11-25

Biogasanlage im Kuhstall - 2014-11-29

Sicherer Umgang mit Biogasanlagen - 2014-11-29

 

„Abbruch der Übung“ - 2014-12-05

Planwirtschaft - 2014-12-07

Verschmutzung durch Müll aus Biogasanlage - 2014-12-14

Lagerung vergorener Reste aus der Biogas-Produktion - 2014-12-22

 

Landwirtschaft heute - 2014-12-26

Vergütung des weggeschalteten Stroms - 2014-12-27

Öko-Denkfehler - 2014-12-31

Grüne Energiewende und kein Ende - 2014-12-31

 

Unfug ohne Ende – Windkraft – 2015-01-02

Schaden an einer Biogasanlage durch Sabotage – 2015-01-02

Einhausung der Biogasanlage soll dem Gestank ein Ende bereiten - 2015-01-04

Keine Feuerwerkskörper in der Nähe von Biogasanlagen - 2015-01-04

 

Erst einmal den Fuß in die Tür - 2015-01-04

Abdeckung mit luftdichter Folie - 2015-01-07

Verharmlosung der Schadenfälle bei Biogasanlagen - 2015-01-09

Verwöhnte Klientel - 2015-01-09

 

Landwirtschaftsindustrie - 2015-01-10

Kreislaufstörungen einer Biogasanlage durch Plastiktüten - 2015-01-14

Weihnachtsbäume für die Biogasanlage - 2015-01-15

Ernten - zum vernichten - 2015-01-18

 

Zu Wildschadenersatz nur auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verpflichtet - 2015-01-21

Aus Biosicht - 2015-01-24

„Öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken.“ - 2015-01-26

Indirekte Hinweise auf suboptimale Biogasanlagen - 2015-02-03

 

Legehennen landen nicht im Suppentopf sondern häufig in der Biogasanlage - 2015-03-03

Zehn Biogasanlagen im Stadtgebiet sind noch nicht genug - 2015-03-03

Windrad-Boom hält unverändert an - 2015-02-03

Biosprit verursacht nur Probleme - 2015-02-03

 

Gärreste der Biogasanlagen sorgen für Umweltprobleme - 2015-02-03

Was ist eine „Normalnase“? - 2015-02-03

Sondergebiet Energiegewinnung aus Biomasse - 2015-02-09

Biogasanlage muss für jeden verarbeiteten Stoff eine Betriebserlaubnis haben - 2015-02-09

 

Aussichten für Biogasanlagen im Münsterland - 2015-02-10

Kein Schuldiger - 2015-02-15

Carsharing - 2015-02-17

Biogasanlage rechtswidrig errichtet? - 2015-02-17

 

Biogasanlagen - eher Fluch als Segen - 2015-02-18

Stabiles Stromnetz trotz Energiemix angeblich möglich - 2015-02-21

Windräder töten Fledermäuse - 2015-02-21

Kostengünstiger Solarstrom - 2015-02-27

 

Stall mit Biogasanlage für 1.000 Kühe - 2015-02-28

Geplante Biogasanlage mit zweifelhaftem Unterhaltungswert - 2015-03-04

Senkung der garantierten Renditen für Stromnetzbetreiber in Planung - 2015-03-04

Biogasanlage ist pleite - 2015-03-04

 

Auf die Darstellung kommt es an - 2015-03-04

Neue Bakterienart in Biogasanlage entdeckt - 2015-03-05

Änderung der Biogasanlage nicht genehmigungsfähig - 2015-03-08

Fehlinvestition Biogasanlage - 2015-03-10

 

Abwärme bei Biogasanlagen - 2015-03-10

Lebensmittel aus Kompost - 2015-03-14

Wildschaden bei Maisanbau für Biogasanlage möglicherweise nicht ersatzpflichtig - 2015-03-14

Preiskrieg um landwirtschaftliche Flächen - 2015-03-14

 

Da kann einem nur übel werden - 2015-03-14

Undichtigkeiten an einer Biogasanlage - 2015-03-15

Bisher erfolgreicher Protest gegen Biogasanlagenbau - 2015-03-15

Grüngut muss demnächst „hygienisiert“ werden - 2015-03-16

 

Biogasanlagen sind Sicherheitsthema für die Feuerwehr - 2015-03-20

Trotz Biogasanlagen Probleme bei Gülle und Dung - 2015-03-21

Der Irrsinn von Irsching - 2015-03-21

Wo ist da der Unterschied zu sehen? - 2015-03-23

 

Finanzierungsmöglichkeiten bei einer Biogasanlage? - 2015-04-02

Angeblich stinkt es nicht? - 2015-04-04

Alles natürlich umweltfreundlich… - 2015-04-04

Methan aus Biomasse - 2015-04-05

 

Hunderte von Gewässerverunreinigungen durch Biogasanlagen seit 2004 nur in Bayern - 2015-04-08

Ein Stall für 1.000 Kühe - 2015-04-11

Problematik diffuser Phosphateinträge durch Ausschwemmung (Erosion) von Ackerflächen in Oberflächengewässer - 2015-04-12

Deutlich höherer Ausstoß von umweltschädlichem Ammoniak - 2015-04-14

 

Millionenkosten verursacht durch Ammoniak aus Landwirtschaft - 2015-04-14

Wie gefährlich ist die Luft aus dem Stall? - 2015-04-14

Elektroautos – hatten wir alles schon mal - 2015-04-14

Wie oft kontrolliert der Betreiber? - 2015-04-14

 

Einhausung einer Biogasanlage - 2015-04-14

Ist der Transport gewerblich oder nicht - 2015-04-14

Hähnchenmastanlage - 2015-04-14

Biomethan aus 100 Prozent Stroh - 2015-04-20

 

„Initiative gegen die Monster-Bio-Gasanlage“ - 2015-04-20

Biomüll kein Restmüll - 2015-04-20

Die Verursacher können bachaufwärts gesucht werden… - 2015-04-22

Essigsäuregehalt - 2015-04-25

 

Förderung von Photovoltaik in Deutschland so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska - 2015-04-28

Rechtsprechung natürlich pro Biogasanlage - 2015-04-29

Biogasanlagennutzung wohl erst wieder in einigen Monaten - 2015-05-01

Stadt wird als Energieunternehmen tätig - 2015-01-03

 

Flexibilitätsprämie - 2015-05-05

„Nachhaltigkeit in Marokko“ - 2015-05-08

„Der Jäger muss einen Schwarzwildschaden im Mais nicht ersetzen, weil die Pflanze in einer Biogasanlage gewerblich genutzt wird“ - 2015-05-10

Ständig neuer Eigentümer - 2015-05-11

 

Anwohner sorgen sich um ihre Gesundheit - 2015-05-13

Eine erfreuliche Entwicklung - 2015-05-15

Bei Biogasanlagen ist offensichtlich alles möglich? - 2015-05-17

Gülletransporter kollidiert mit Zug - 2015-05-20

 

Schadenhöhe im sechsstelligen Eurobereich durch Biogasanlagenbrand ­- 2015-05-20

26 Biogasanlagen im Landkreis Kassel - 2015-05-23

Es stinkt fast immer - 2015-05-23

Monotones Landschaftsbild - 2015-05-23

 

Neue Generation von Biogasanlagen - 2015-05-30

 

Rund um Biogasanlagen tote Gewässer - 2015-05-31

 

140 Tonnen Gärsubstrat aus einer Biogasanlage ausgelaufen - 2015-06-02

Stillstand durch maximalen Schaden - 2015-06-02

Kosten der Schadenbeseitigung müssen zu Lasten des Verursachers gehen - 2015-06-02

Bürgerinitiative gegen eine Biogasanlage kann auch erfolgreich sein - 2015-06-04

 

Polnischer Mist nach Brandenburg - 2015-06-25

Fischsterben nach Gülleauslauf - 2015-06-25

Windräder gesprengt - 2015-06-25

5.000 Liter Gülle ausgelaufen - 2015-06-30

 

Lückenhafter Erdwall - 2015-06-30

„Manche Landwirte der komplizierten Technik solch einer Anlage schlichtweg nicht gewachsen“ - 2015-06-30

Probleme beim verwertbaren Kompost - 2015-07-05

Gewässerverunreinigung - 2015-07-12

 

Eine genehmigte Biogasanlage darf auch stinken - 2015-07-12

Der Betreiber der Biogasanlage ist zur Aufbringung von Gülle berechtigt - 2015-07-13

Lernen fürs Leben - 2015-07-15

2.360 bayerische Biogasanlagen und Schäden ohne Ende - 2015-07-15

 

Gefahr durch Biogasrestmasse? - 2015-07-17

Dann wurde die „Brühe“ eben auf die Felder verteilt - 2015-07-20

Betreiber einer Biogasanlage klagt vor dem Bundesverfassungsgericht - 2015-07-20

Wohl doch nicht alles „öko“? - 2015-07-21

 

Chemie-Paket war für eine Biogasanlage - 2015-08-09

„Mais ist die wichtigste Energiequelle“ - 2015-08-09

Brand in einer Biogasanlage - 2015-08-06

„Artensterben nach Unfällen“ in Biogasanlagen - 2015-08-09

 

„Hühnerkot stinkt zum Himmel“ - 2015-08-09

Anlieger sehen Auflagen für Biogasanlage als nicht erfüllt an - 2015-08-09

Mängel an jeder zweiten Biogasanlage im Südwesten - 2015-08-09

Es ist wirklich so einfach - 2015-08-15

 

Geruchsbelästigung und Gerichtslogik - 2015-08-17

Blühstreifen war wohl gestern? - 2015-08-17

Einsatz frischer Rüben in Biogasanlage - 2015-08-22

Biogas-Sonderheft zur Gülle-Kleinanlage erschienen - 2015-08-25

 

Energieproduktion aus Lebensmittelabfällen - 2015-08-25

Schlechte Maisernte - 2015-08-30

Maisernte mit Verlusten - 2015-08-30

Demnächst Windräder höher als der Kölner Dom - 2015-08-30

 

Klimarettung zum Schnäppchenpreis - 2015-08-31

Wunschvorstellungen - 2015-08-31

Maisernte beginnt dieses Jahr früher - 2015-09-12

Eine Biogasanlage ist weder „hungrig“ noch wird diese „gefüttert“ - 2015-09-17

 

Maisverarbeitung bei Biogasanlagen verursacht offensichtlich die wenigsten Probleme - 2015-09-17

Vernichtung von 3.700 Tonnen Mais durch eine Biogasanlage - 2015-09-23

Ein Lösungsansatz? - 2015-09-26

Privilegiertes Bauvorhaben macht es möglich - 2015-09-28

 

Stinken wird es trotzdem - 2015-09-28

Es findet sich immer ein Grund zum Jammern - 2015-10-04

Ein Loblied auf Biogas - 2015-10-04

Vollautomatisch - 2015-10-04

 

Maisernte - 2015-10-04

Abfälle der Biogasanlage in den Wald? - 2015-10-06

Mangelnde Trinkwasserqualität vermutlich durch Biogasanlage verursacht - 2015-10-11

100 Tonnen nachwachsende Rohstoffe täglich für den Betrieb einer Biogasanlage - 2015-10-11

 

„Experten befürchten: Ab 2021 bricht die Biogasproduktion weg“ - 2015-10-26

Schwerlastverkehr verursacht durch Biogasanlage - 2015-10-29

„Tote durch Biogas-Anlagen“ - 2015-10-29

„Fackel für die Biogasanlage“ - 2015-11-17

 

Jede dritte Biogasanlage hatte Mängel - 2015-11-17

Verhaltener Optimismus der Landwirte zum Biogas - 2015-11-17

Feuer in Biogasanlage legt Fernwärmenetz lahm - 2015-11-21

Gefahrenpotenzial Biogasanlage - 2015-11-22

 

Biogasanlage im Wasserschutzgebiet - 2015-11-22

Welche Risiken gehen von Biogasanlagen aus? - 2015-11-23

Biogasanlage mitten in der Stadt - 2015-11-24

Flexprämie - 2015-11-24

 

Nach Gesetzesänderung angeblich nicht mehr profitabel genug - 2015-11-24

Gejammer der Biogasbauern 2015-11-28

Fördermittel der EU für Biogasanlage - 2015-11-28

Im Sommer kaum Verwendung für Wärme die durch den Betrieb einer Biogasanlage erzeugt wird - 2015-11-29

 

Unterschriftensammlung gegen Biogasanlage - 2015-12-01

Das Geschäft mit dem Abfall - 2015-12-01

Satelliten-BHKW - 2015-12-01

Keine Angaben möglich zu Mängeln bei kleineren Biogasanlagen - 2015-12-01

 

„In Baden-Württemberg gibt es aktuell knapp 900 Biogasanlagen“ - 2015-12-01

Lebensmittel in Biogasanlage - 2015-12-01

Kuhstall und Biogasanlage - 2015-12-01

Lebensqualität leidet unter dem Gestank der Biogasanlage - 2015-12-03

 

Protest gegen Biogasanlage - 2015-12-05

„Erdgas aus Überschussstrom“ - 2015-12-05

„Hier stinkt vieles zum Himmel“ - 2015-12-09

Klage gegen Biogasanlage - 2015-12-09

 

Hoffentlich ist nach zwanzig Jahren wirklich Schluss - 2015-12-12

Biogasanlage in Eigenbau - 2015-12-13

Biogas aus Biomasse - 2015-12-13

Was Biogas so alles kann… - 2015-12-13

 

Ahnungsloser Bürgermeister - 2015-12-18

Bei den auslaufenden Einspeiseverträgen sind die bestehenden Anlagen in der Regel längst bezahlt - 2015-12-19

Was bei Biogasanlagen so alles schief lief… - 2015-12-19

Einzigartige Biogasanlage - 2015-12-22

 

„Bayern will neue Biogas-Subventionen“ - 2015-12-22

Viele Biogasanlagen in Deutschland laufen nicht optimal - 2015-12-22

Thüringens Umweltministerin organisiert Mehrheiten für Biogas-Zukunft - 2015-12-22

Gärrestesammelstellen - 2015-12-29

 

Wie leicht sind die Anforderungen der Düngeverordnung zu überbieten? - 2016-01-04

Die Politik ist leicht zufrieden zu stellen - 2016-01-04

1.500.000 Liter Gülle ausgelaufen - 2016-01-07

 

Fahrlässiger Umgang zerstört Ökosysteme und verschwendet Steuergelder“ - 2016-01-11

 

Überregionale Verteilung - 2016-01-12

Diese Branche wird immer mit etwas unzufrieden sein - 2016-01-13

Einige stöhnen, andere verdienen trotzdem Geld - 2016-01-14

Erfolgloses kommunales Theater - 2016-01-20

 

Zuckerrübe - 2016-01-24

Alles natürlich nur Einzelfälle - 2016-01-26

Zunächst keine Behandlung der Pläne für Nutzungsänderung - 2016-01-26

Förderung der Windkraft an windstillen Orten - 2016-01-29

 

Die Biogasanlage hat ausgedient - 2016-01-29

Fehlerhafte Anlage wurde bei Prüfung nicht beanstandet - 2016-02-01

„Biogasanlage eine umgebungsbedingte Gefahrenquelle“ - 2016-02-01

Düngewirkung der Gärreste - 2016-02-01

 

Was ist es nun? - 2016-02-03

Trocknungsanlage ging in Flammen auf - 2016-02-07

Organische Abfälle - 2016-02-07

Biogasanlage für alle Fälle? - 2016-02-10

 

Wunschdenken - 2016-02-11

Musterschreiben gegen Biogasanlage - 2016-02-15

Zu schade für die Biogasanlage - 2016-02-15

Sickerwässer - 2016-02-15

 

Bioabfall für Biogasanlage lohnt erst ab 200.000 Einwohnern - 2016-02-18

Anlagenoptimierung - 2016-02-18

Eine unkritische Betrachtungsweise - 2016-02-20

Rechnung für Gülleschaden - 2016-02-22

 

Keine Biogasanlage – dafür Bauschutt - 2016-02-22

Plötzlich brannte der Misthaufen - 2016-02-22

Mega-Biogasanlage und kein Ende - 2016-02-23

Biogasanlagen - „Bringt den Saustall in Ordnung“ - 2016-02-23

 

Offensichtlich haben Biogasanlagenbetreiber unendlich viele Versuche bis Problemlösungen eventuell gefunden werden? - 2016-02-24

Silphie eine Alternative zum Mais? - 2016-02-26

Silofolie als Abdeckung und als Tierfutter - 2016-02-28

Bebauungspläne sind nur Pläne der Beliebigkeit mit geringer Halbwertzeit - 2016-02-28

 

Optimierung von Biogasanlagen - 2016-01-02

Energie aus der Kläranlage - 2016-01-02

Erst einmal den Fuß in die Tür, dann Nutzungsänderung - 2016-03-02

Die kostenlose Nahwärme wollte keiner haben - 2016-03-02

 

Methanschlupf - 2016-03-04

Gärreste - 2016-03-05

Einreichung von Unterlagen zum Biogasanlagenbetrieb vier Jahre nach Betriebsstart - 2016-03-07

Auch durch ständige Wiederholungen wird das Märchen vom Niedergang der Biogasbranche nicht glaubwürdiger - 2016

 

Nachlass auf Strafbefehl wegen Austreten von Silagesaft - 2016-03-09

„Laues Frühlingslüftchen?“ - 2016-03-10

Ca. 15 Prozent der Biogasanlagenbetreiber möchten erweitern - 2016-03-11

Landwirte bewerben sich um Hanfanbau - 2016-03-15

 

Trotz Millionensubventionen nur wenige Wasserstofftankstellen - 2016-03-15

Biogasanlagen sind unbeliebt, es werden aber trotzdem immer mehr - 2016-03-16

Nachsicht des Bauordnungsamts ohne Ende - 2016-03-18

Nach Betreiberangaben stinkt eine Biogasanlage nie - 2016-03-23

 

Gülle reist durch Land - 2016-03-26

„Entscheidend ist, was hinten rauskommt“… - 2016-03-30

Zwei Bundesländer haben endlich den Import von Gülle erschwert - 2016-04-01

Wirtschaftsdünger - 2016-04-01

 

Behandelte Gülle ist Abfall - 2016-04-01

Die meisten Biogasanlagen werden unzureichend genutzt - 2016-04-06

Selbstüberschätzung - 2016-04-09

Stroh ohne Gülle in die Biogasanlage - 2016-04-09

 

Gülle lief wieder aus - 2016-04-12

Wo beginnt die Schweinerei? - 2016-04-12

500.000 Liter flüssige Gärreste ausgelaufen - 2016-04-12

Geplanter Bau einer Biogasanlage sorgt für Diskussionsstoff - 2016-04-14

 

Etwa alle zwei Minuten ein Störfall in einer Biogasanlage? - 2016-04-12

 

Fehler machen immer nur die Anderen - 2016-04-16

Unerlaubtes Betreiben einer Biogasanlage - 2016-04-29

Klageabweisung gegen geplante Biogasanlage - 2016-04-29

Geringe Umbelegung zur Zukunftssicherung des Betriebes - 2016-04-29

 

Funktionsweise von Biogasanlagen - 2016-04-29

Investition in Biogasanlage, obwohl es sich nicht lohnt? - 2016-05-02

„Neue Technik macht Energiepflanzen überflüssig“ - 2016-05-02

Belastetes Kondenswasser? - 2016-05-02

 

Schon die Überschrift weist den falschen Weg - 2016-05-02

Bezahlung obwohl kein Bedarf vorhanden ist - 2016-05-03

Widerstand gegen Biogasanlage - 2016-05-07

Die Biogasanlage ruft an - 2016-05-11

 

Umwandlung von unbehandeltem Müll durch Enzyme - 2016-05-15

Die Ablehnung des Gemeindesrats zur Erweiterung einer Biogasanlage hat keine Auswirkungen - 2016-05-16

Biogas-Innovationspreis für die Entwicklung von Biogaspellets - 2016-05-16

„10-H-Regelung: Umstrittene Abstandsregel für Windräder in Bayern ist verfassungskonform“

 

Und wieder brannte es in einer Biogasanlage - 2016-05-18

Mais und kein Ende - 2016-05-28

Beschwerden über Biogasanlage - 2016-05-28

Alles zur Vernichtung in die Biogasanlage - 2016-05-28

 

Industriealisierung der Landwirtschaft - 2016-06-03

Subventionen sind nicht für die Ewigkeit - 2016-06-03

Warum müssen Biogasanlagen subventioniert werden? - 2016-06-03

Die Planwirtschaft bei den erneuerbaren Energien muss aufhören - 2016-06-03

 

Belastungen durch Unfälle in Biogasanlagen - 2016-06-05

Lebensmittelvernichtung und kein Ende - 2016-06-09

Abfallverwertung - 2016-06-09

Keine Kränze des Friedhofs in die Biogasanlage - 2016-06-17

 

„Anschlag“ auf Biogasanlage - 2016-06-17

Energie-Pflanzen - 2016-07-04

Ein „paar“ Millionen mehr spielen für den Wirtschaftsminister keine Rolle - 2016-07-04

Solarfolie an Biogasanlage - 2016-07-05

 

Überschüssige Wärme - 2016-07-05

Biogas eine nicht ungefährliche anspruchsvolle Technologie - 2016-07-07

Biogasanlagen Brutplatz für Mauersegler - 2016-07-08

Bilanz für volles Geschäftsjahr - 2016-07-15

 

Alles natürlich harmlos - 2016-07-15

Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes - 2016-07-16

Bioabfall - 2016-07-17

Biogasanlage und Wasserschutzzone - 2016-07-17

 

Mehrheit gegen Biogasanlage - 2016-07-22

Stinkende Gärreste - 2016-07-22)

Biogas in der EU - 2016-07-22

Umweltinformationsgesetz - 2016-07-22

 

Klage gegen Biogasanlage - 2016-07-30

Zwei Drittel der aus Biogas anfallenden Wärme sind Abfall - 2016-07-30

Pilotprojekt Wärme in Containern - 2016-07-30

Blockheizkraftwerk abgebrannt - 2016-07-30

 

Kein „Monstrum“ Biogasanlage - 2016-07-30

Fälschlicherweise CO2 mit ins Gasnetz eingespeist - 2016-07-30

Klage auf Schadenersatz wegen Nichtgenehmigung einer Biogasanlage - 2016-08-01

Die Chinesen fanden es wohl interessant… - 2016-08-02

 

Zwangsanschluss an Wärmeversorgung durch Biogasanlage - 2016-08-02

Verfahrenseinstellung gegen geringe Gebühr - 2016-08-02

Erst den Fuß in die Tür und dann immer weiter… - 2016-08-02

Bonussammelanlage Biogas - 2016-08-04

 

Feuer durch Selbstentzündung der Gärreste - 2016-08-06

Sicherheitsprüfungen - 2016-08-08

Holzbalken - 2016-08-12

Keine größere Biogasanlage - 2016-08-13

 

Irgendwann verselbständigen sich die Abläufe und der Unsinn ist nicht mehr aufzuhalten - 2016-08-13

Windturbinen produzierten Strom für ganz Schottland - 2016-08-19

Ständiges Ärgernis Biogasanlage - 2016-08-25

Regelenergie durch Biogasanlage - 2016-08-25

 

„Landwirtschaft“ heute - 2016-08-25

Millionenpleite - 2016-09-13

„Gefährliche Faulgas-Konzentration“ - 2016-09-13

Neuer Besitzer für Mega-Biogasanlage - 2016-09-13

 

Müllideologien - 2016-09-14

Sabotage an Biogasanlage - 2016-09-18

Güllekleinanlagen - 2016-09-30

Schwefelsäure ausgelaufen - 2016-10-01

 

Pferdemist war kein Erfolgsmodell - 2016-10-03

Silomaisanbau - 2016-10-03

Verursacherprinzip bei der Straßenreinigung - 2016-10-14

In Stavenhagen stinkt es - 2016-10-14

 

Wie viel Mais in die Biogasanlage geht weiß man angeblich nicht - 2016-10-14

Wieder Insolvenz einer Biogasanlage - 2016-10-20

„EEG-Umlage steigt auf 6,88 Cent“ - 2016-10-20

Umstellung der Biogasanlage auf die Verarbeitung von Gülle - 2016-10-20

 

Ab in die Biogasanlage damit der Preis für die Restmengen hoch gehalten werden kann - 2016-10-15

 

Die unendliche Geschichte der Explosion einer Biogasanlage - 2016-10-22

Orientalischer Basar beim Amtsgericht - 2016-10-23

„Es ist unethisch Energiepflanzen anzubauen solange Menschen hungern“ - 2016-10-24

Wofür gibt es eigentlich keinen Preis? - 2016-10-24

 

Maisstroh - 2016-10-24

Ausbau einer Biogasanlage - 2016-10-26

Lebensmittelvernichtung von 7 – 21 Uhr - 2016-10-29

Schwefelsäuretank mit einer Kapazität von 8000 Litern explodiert - 2016-11-03

 

„Biogas-Brache“ stört - 2016-11-03


Lebensmittelvernichtung durch Biogasanlagen - Tafeln bekommen Probleme

(2014-10-24)

 

„Süddeutsche.de“: „Die Tafeln im Landkreis klagen über einen Rückgang der Lebensmittel-Spenden.“ „Der Anbau von Energiepflanzen wie Mais und Soja soll durch den Gesetzgeber zurückgefahren werden. Für größere Anlagen, die nicht mit Gülle arbeiten, wird dadurch das zur Energiegewinnung benötigte Material knapp…“


Betreiberfirmen melden Insolvenz an

(2014-10-26)

 

„iwr.de“: „Die insolvente AC Biogas-Gruppe hat konkrete Maßnahmen zur Restrukturierung des Unternehmens vorgestellt. Danach steigt der Biogasanlagen-Betreiber aus Münster bei insgesamt zwölf Anlagen aus. Die meisten davon stehen in Brandenburg.“ „Zwölf Betreiberfirmen melden Insolvenz an.“


Reste statt Mais“

(2014-10-26)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Die Verwendung von Nahrungsmitteln als Rohstoff für Biogasanlagen gerät mehr und mehr in die Kritik.


Gefahrenstelle Biogasanlage

(2014-11-01)

 

„nr-kurier.de“: „…kam aber nicht umhin, auch auf die Gefahren hinzuweisen, welche durch die Anlage, die dicht neben Häusern am Dorfrand von Neitzert steht, entstehen können. Neben der Gefahr durch eine Explosion oder einen Brand sehen sich die Bewohner von Neitzert insbesondere durch das Austreten von Gasen gefährdet. Diese, so führte … aus, seien besonders gefährlich, weil sie zu einem großen Teil vom Geruch her gar nicht erkennbar sind. Während Schwefelwasserstoff nach faulen Eiern riecht und Methangas schnell in höhere Windschichten zieht, würden die Neitzerter austretendes Kohlendioxid kaum bemerken. Kommentierte doch ein Zuhörer sarkastisch: „Wenn dann die Feuerwehr anrückt, kann den Anwohnern sowieso alles egal sein. Die sind dann nämlich schon tot“.“


Es ist eine Katastrophe“

(2014-11-01)

 

„schwäbische.de“: „„Sie fahren morgens um sieben und nachts um 22.30 Uhr.“ Um Ruhe zu haben, muss man um Regen beten, denn nach Regentagen sind die Äcker zu nass, als dass die schweren Erntemaschinen dort fahren könnten. Doch nicht nur weil ihre Ruhe gestört ist, auch wegen der langen Wegstrecken, die die Fahrzeuge zurücklegen, fragt sich die Grünkrauterin: „Was hat das noch mit Bio zu tun?“ Die Bilanz Biogas-Energie gegen Energieverluste durch die Maistransporte würde sie gerne kennen.“


Begehung

(2014-11-01)

 

„az-online.de“: „Eine Begehung erstrecke sich über einen Zeitraum von einem halben bis zu einem Jahr, sodass verschiedene Jahreszeiten abgedeckt würden. Dabei kommen laut … Probanden als unabhängige Personen zum Einsatz, die die verschiedenen Gerüche in der Landwirtschaft trennen könnten.“


Und wovon träumt der Herr Bundeslandwirtschaftsminister nachts…?

(2014-11-05)

 

„WirtschaftsWoche“: „Das Potenzial der Bioenergie reicht in Deutschland aus, um langfristig fast ein Viertel des gesamten deutschen Energiebedarfs zu decken. Dabei ließen sich "40 Millionen Tonnen Erdöl einsparen", sagte Bundeslandwirtschaftsminister … in einem Gespräch mit der WirtschaftsWoche.““

 

„Weiter erklärte der Minister, Biomasse habe "gegenüber Wind- oder Sonnenenergie den Vorteil, dass sie eine kontinuierlich verfügbare Rohstoffquelle ist und nicht vom Wetter abhängt". Voraussetzung für eine stärkere Nutzung sind jedoch deutlich höhere Flächenerträge.“

 

Konkret wurde der Minister allerdings, wie für einen Politiker üblich, nicht. In Deutschland wird kein Erdöl eingesetzt um Strom zu erzeugen. Die von ihm propagierte Lebensmittellvernichtung durch Biogasanlagen und sei es auch nur durch „Flächenvernichtung“ für den Anbau von Lebensmitteln, bringt daher in Bezug auf die Erdöleinsparung gar nichts. Die Schädlichkeit von Rapsöl ist hinlänglich bekannt, darum sind auch sämtliche entsprechenden Gutachten und Ausführungen nicht mehr in der Presse zu lesen. Welche Umweltbereiche möchte der Minister noch schädigen? Er vertritt aber auch nur die Landwirtschaft, für die Umwelt ist ein anderes Ministerium zuständig. Die Ideen dort sind aber auch nicht viel besser.


Arbeiter mehr als ein Jahr krebserregenden Stoffen auf dem Gelände einer Biogasanlage ausgesetzt

(2014-11-11)

 

„Osnabrücker Zeitung“: „Das verkauft Produkte, die in Biogasanlagen gefüllt werden, um die Produktivität zu erhöhen. Im Fall der Anlage aus der Grafschaft beinhaltete das Produkt Nickelsulfat-Hexahydrat - ein krebserregender Stoff. Nach Aussage der Mitarbeiter mussten sie die Säcke mit dem Stoff aufschneiden und in die Anlage kippen.“


Zehn Tonnen Substrat für eine Biogasanlage

(2014-11-13)

 

„nordbayern.de“: „Rund zehn Tonnen Substrat braucht der Landwirt jeden Tag für die Anlage. Auf rund 70 Hektar Fläche baut er etwa 70 Prozent des Bedarfs selbst an und kauft 30 Prozent zu - bei Preisen zwischen 40 und 45 Euro pro Tonne. Bei etwa 8500 Betriebsstunden pro Jahr erzeugt der Biogas-Bauer rund 1,6 Millionen Kilowatt/Stunden Strom.“ „Für den gelieferten Strom bekommt der Unternehmer im Durchschnitt 21 Cent Vergütung pro Kilowatt/Stunde.“

 

Einerseits will der Bundesgesetzgeber keine zusätzlichen, großen Biogasanlagen mehr. Andererseits bietet er den Betreibern von neuen, kleinen Biogasanlagen bis 75 Kilowatt Leistung eine lukrative Sondereinspeisungsvergütung in Höhe von 23,53 Cent an - Anlagen, die nur Gülle oder andere Reststoffe verwerten.“


Forschungsanlage im Bereich der Stromspeicherung

(2014-11-16)

 

Es ist wohl eines der ersten zarten Pflänzchen auf diesem Gebiet. Bevor hier nennenswerte Kapazitäten bestehen wird wohl mindestens ein Jahrzehnt vergehen, vorausgesetzt es funktioniert wirtschaftlich, aber das Märchen von der Speicherung überschüssiger Stromkapazitäten wird immer wieder neu erzählt. Bei den Biogasanlagen wird es wohl zunächst mehr bringen auch die Abwärme sinnvoll zu nutzen. Diese für die Heizung von Kuh- und Schweineställen, Scheunen oder einige Wochen im Jahr als Alibi zur Trocknung von Getreide zu nutzen, dies sind alles nur Feigenblätter. Zu den bei dieser Pilotanlage entstehenden Energieverlusten schweigt auch des Sängers Höflichkeit. Was geht hinein und was kommt letztendlich wieder heraus?

 

„Osnabrücker Zeitung“: „Hier wird mittels einer Elektrolyse aus überschüssigem Windstrom Wasserstoff produziert, der dann mit dem Kohlendioxid aus der EWE-Biogasanlage in einem Methanisierungsreaktor zu Methan (e-gas) umgewandelt wird.“


Millionengrab Biogasanlage

(2014-11-17)

 

„primavera24.de“: „Die Stadt Mühlheim versteigert ihr Millionen-Grab – Die Biogas-Anlage.“


Meistens ist es dann doch rechtmäßig

(2014-11-17)

 

„Sächsische Zeitung“: „Allerdings läge etwa ein Viertel der Flächen in Trinkwasserschutzgebieten der Kategorie III, bemängelt der Rechtsanwalt der Gemeinde…“

 

„Außerdem erfolgt der Hinweis, dass laut Düngerverordnung das Aufbringen von Gülle in der Schutzzone II ausgeschlossen ist, aber in der Zone III nicht. Zudem liege der vorgesehene Stickstoffeintrag weit unter der zulässigen Höchstgrenze.“

 

Wer kontrolliert es dann nach Genehmigung?


Mittelspannungsrichtlinie
(2014-11-19)

 

„topagrarONLINE“: „Betreiber von Biogasanlagen müssen ihrem Netzbetreiber bis Ende des Jahres eine Zertifizierung des Blockheizkraftwerkes (BHKW) nach der neuen Mittelspannungsrichtlinie vorlegen. Das Zertifikat ist notwendig, wenn die Anlage über einen Trafo an das Mittelspannungsnetz angeschlossen ist.


13 Tonnen Gras pro Tag für eine Biogasanlage

(2014-11-21)

 

„nordic market“: „100 Gramm des Enzyms streut … pro Tonne Trockensubstanz über die Grassilage, bevor diese in die Hammermühle gegeben wird. Inzwischen füttert er bis zu 13 Tonnen Gras pro Tag und hat ein Prozent mehr Methan bei der Gasausbeute zu verzeichnen.


1.546 Biogasanlagen in Niedersachsen Ende 2013

(2014-11-21)

 

Ganz eindeutige zu viele Biogasanlagen, zumindest werden weitere auf keinen Fall mehr benötigt.

 

„top agrar online“: „Damit bleibt Niedersachsen das Bundesland mit der höchsten Biogasleistung - 25 % der in Deutschland installierten Leistung befindet sich hier.“

 

„In vier Landkreisen in Niedersachsen liegt der Maisanteil sehr hoch: Cloppenburg und Rotenburg kommen auf 50 %, Emsland auf 45 % und Oldenburg auf 30%...“

„Die Biogasanlagen nutzten 50 bis 60% der verfügbaren Wärme zu Heizzwecken.“

Unter „Heizzwecke“ wird dann wohl auch verstanden wenn zum Beispiel der Schweinestall oder die Scheune beheizt werden? Zumindest ca. 50 Prozent, also annähernd die Hälfte der möglichen Wärmemeerzeugung wird somit nicht genutzt.


Ist Wärmedämmung mit Stroh sinnvoll?

(2014-11-22)

 

„WirtschaftsWoche“: „Wer ein Gebäude in Holzbauweise errichte und mit Stroh dämme, erspare der Atmosphäre 60 Tonnen klimaschädliche CO2-Emissionen.“

 

„Zumindest für die Fassadendämmung lässt sich allgemein sagen, dass sich die energetische Sanierung nur dann innerhalb einer annehmbaren Zeit amortisiert, wenn die Fassade ohnehin saniert werden muss.“


Verwertung pflanzlicher und tierischer Abfälle zu gesunden Produkten

(2014-11-23)

 

Essensreste sind für die Biogasanlage viel zu schade:

 

„Technology Review“: „Auch was früher in Biogasanlagen oder Müllverbrennungsanlagen landete, soll nun zurück in die Mägen der Kunden.“

 

„Weitere 13 Millionen Tonnen Reststoffe aus der Lebensmittelverarbeitung werden ebenfalls verfeuert, zu Biogas vergoren, verfüttert oder kompostiert.“


Geringe Geldstrafen für Missstände in Biogasanlage

(2014-11-25)

 

„shz.de“:Nach der Entscheidung des Amtsgerichts Neumünster muss der Betriebsleiter und Eigentümer der Biogasanlage 5500 Euro (55 Tagessätze zu je 100 Euro) zahlen, der Geschäftsführer 3300 Euro (55 Tagessätze zu je 60 Euro).“ Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig.


Biogasanlage im Kuhstall

(2014-11-29)

 

„Deutschlandfunk“: „Kühe gelten gemeinhin als Klimakiller: Die Wiederkäuer erzeugen Methangas, das den Treibhauseffekt 25-mal so stark anheizt wie Kohlendioxid. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen hat einen Versuchsstall aufgebaut, um die Emissionen der Kühe zu messen und zu erforschen, wie sie sich senken lassen.“


Sicherer Umgang mit Biogasanlagen

(2014-11-29)

 

„agrarheute.com“: „Zehn Tipps zum sicheren Umgang mit Biogasanlagen.“


Abbruch der Übung“

 (2014-12-05)

 

„Neue Zürcher Zeitung“: „Die deutsche Energiewende helfe trotz enormen Subventionen dem Klima nicht…“

 

Neu Zürcher Zeitung“: „Die Kosten, die daraus entstehen, summieren sich bereits auf 420 Mrd. €. Und da ist der Umbau des Netzes nicht einmal drin. Dabei könnte Deutschland Klimaschutz viel billiger haben: Die Vermeidung von Kohlendioxid mithilfe erneuerbarer Energien ist mindestens zehnmal so teuer wie das Umrüsten konventioneller Kraftwerke.“


Planwirtschaft

(2014-12-07)

 

„Neue Zürcher Zeitung“:Subventionitis im deutschen Klimaschutz.“

 

„Solche Pläne illustrieren, dass Deutschland mit dem Klimaschutz auch Industriepolitik betreibt. Dass dies gehörig schiefgehen kann, zeigt die Solarindustrie. Die Fertigung ist trotz hohen Subventionen praktisch aus Deutschland verschwunden.“


Verschmutzung durch Müll aus Biogasanlage

 (2014-12-14)

 

„NDR.de“: Müll aus Biogasanlage verschmutzt Schaalseegebiet

 

„recyclingmagazin.de“: „Kunststoffreste aus Biogasanlage in Grünflächen gefunden.“

 

„FinanzNachrichten.de“: „Plastikmüll verunreinigt Biosphärenreservat


Lagerung vergorener Reste aus der Biogas-Produktion

(2014-12-22)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Der Gesetzgeber erließ eine neue Vorschrift, nachdem Anlagenbetreiber die vergorenen Reste aus der Biogas-Produktion neun statt sechs Monate lang lagern müssen.“


Landwirtschaft heute

(2014-12-26)

 

Landwirtschaft?

 

„Südkurier“: „In einem millionenteuren Gemeinschaftsprojekt planen vier landwirtschaftliche Familienbetriebe in Ostrach-Hahnennest den Bau eines 10 000 Quadratmeter großen Stalls, in dem 1000 Kühe gehalten werden. Mit dem Dung und Gülle soll der Substratbedarf der gemeinschaftlichen Biogasanlage zu 50 Prozent gedeckt werden.“


Vergütung des weggeschalteten Stroms

(2014-12-27)

 

„Wümme-Zeitung“: „Der Biogasanlagen-Betreiber … aus Tarmstedt bringt das Kunststück fertig, auch mit Strom Geld zu verdienen, den er nicht ins Netz einspeist.“


Öko-Denkfehler

(2014-12-31)

 

Nicht nur in einer Biogasanlage ist kein „Bio“ mehr drin. Es gibt noch zahlreiche andere Dinge die sich „Bio“ nennen, deren Nutzen aber höchst zweifelhaft ist:

 

„feelGreen.de“: „Sieben häufige Öko-Denkfehler“


Grüne Energiewende und kein Ende

(2014-12-31)

 

Erst brockten uns die „Grünen“ die Energiewende ein. Jeder der für kein Windrad sorgte oder dagegen war wurde verteufelt. Selbst ungeeignete Standorte waren bei dieser Logik geeignet, die Netzanbindungen mussten ohnehin andere bezahlen, nicht die Profiteure der Windenergie und die vollumfängliche Abnahme war garantiert. Gedanken darüber wo und wie der Strom genutzt werden sollte waren nicht zulässig. Wirtschaftliche Gesichtspunkte waren ohnehin nie von Bedeutung, Planwirtschaft war angesagt. Bundeskanzler Gerhard Schröder ließ die „Grünen“ spielen und hatte dafür bei anderen Themen seine Ruhe und so ging es weiter.

 

Eine Anschubfinanzierung wurde angeblich benötigt, mittlerweile reichen die Belastungen daraus weit über die nächsten Jahrzehnte hinaus und täglich kommen neue dazu. Anschubfinanzierung ohne Ende, Subventionierung ohne Sinn und Verstand. Die Umwelt durfte verschandelt werden. Das abschreckende Beispiel der Subventionierung der Stahlindustrie kannte keiner dieser Ökophantasten. Die Subventionierung des Stahls konnten sich dann irgendwann die Volkswirtschaften auch nicht mehr leisten.

 

Jetzt  beteiligen oder unterstützen die „Grünen“ auch noch überall Bürgerinitiativen gegen die Stromtrasse die den Strom dorthin transportieren soll wo er vermeintlich benötigt, vor allen Dingen aber voraussichtlich auch genutzt, wird und nicht auch noch dafür gezahlt wird, dass jemand in abnimmt. Eine denkwürdige Logik der grünen Energiewende. Nicht so weit gedacht „wie eine fette Sau springt“.

 

Hätte es bei einem vernünftigen Plan mehr gekostet die Windräder gleichmäßig über die gesamte Republik zu verteilen?

 

Ob der Strom eines Windrades benötigt wird oder nicht ist egal, selbst wenn dieses Windrad nicht eingeschaltet werden kann wird der potentiell erzeugbare Strom vergütet. Sehr praktisch für den Betreiber, je niedriger die Nutzungszeit je länger hält es durch. Das Geld fließt trotzdem, dann eben noch mehr.

 

Bei den Biogasanlagen häufig ein ähnliches Bild. Der Wahnsinn bei der Energiewende kannte und kennt keine Grenzen und die landwirtschaftliche Lobby wusste es geschickt für sich zu nutzen. Schäden daraus sind ohnehin erst nach Jahren erkennbar, sehen wir zunächst einmal von der Vermaisung der Landschaft ab. Die Begeisterung hält sich aber nun auch dort heute schon oft in engen Grenzen, denn die aus einer Biogasanlage resultierenden Umweltschäden wiegen die Vorteile kaum auf. Die Ökobilanz zahlreicher Biogasanlagen sieht mehr als finster aus und selbst etliche dieser hochsubventionierten Anlagen sind insolvent, weil bei unvernünftiger Führung selbst bei diesen Selbstgängern der wirtschaftliche Erfolg ausblieb durch Unvermögen der Betreiber.

 

Die politische Einstellung des grünen Lagers ist dabei innerhalb der Parteigrenzen auch schon oft kontrovers. Während die eine Sektion dafür ist unterstützen andere die Gegner dieses Projekts. Standpunkte der Beliebigkeit, Konkurrenz im eigenen Haus, wer „Vieles hat kann Manchem etwas bieten“. Immer wie es benötigt wird, Hauptsache Stimmenfang. Der Wahlbürger ist offensichtlich dumm genug dieses Spiel nicht zu durchschauen? Es ist schon erschreckend wie wenig man diesem zutraut und das man meint diesen mit billigen Taschenspielertricks manipulieren zu können?

 

Grüne Umweltpolitik und Energiewende ein gescheitertes Modell. Ganz abgesehen davon das diesen Damen und Herren ihr Spielzeug weitestgehend abhanden gekommen ist, sie die alleinige Hoheit über diesen Bereich nicht mehr besitzen und sie nun hilflos nach neuen Themen händeringend streben.

Der Kochtopf war nun doch nicht geeignet und ständig neue Verbote für irgendwelche nützlichen Dinge des täglichen Lebens dafür besitzt nun die Sozialdemokratie schon die Lufthoheit.

 

Mittlerweile beteiligen sich alle Parteirichtungen an diesem Possenspiel der Energiepolitik. Wettbewerb der Unzulänglichkeiten oder der Unzulänglichen. Minister darf man auch ohne Abitur und Studium, ohne Lehrzeit und Qualifikationsnachweis werden. Selbst wenn ein vernünftiger Vorschlag einmal kommt, dann wird dieser aus parteipolitischem Opportunismus so lange zerredet bis die Ursprungsversion nicht mehr erkennbar ist. Unnötige Milliarden hat es den Steuerzahler und den Energiekunden bereits gekostet. Die Welt wurde trotzdem nicht verbessert und wir werden diese auch nicht verbessern. Der Versuch schadet zwar nicht, aber er muss im wirtschaftlichen Rahmen des Möglichen bleiben. Das ökonomische Prinzip muss Grundlage bleiben.

 

Unsere angebliche Vorreiterrolle wird zu keiner Nachahmung führen, denn andere haben das logische Denken nicht an der Garderobe abgegeben. Nicht die ausgegebenen Milliarden zählen, sondern der Nutzen der daraus folgt. Dieser hält sich für mich bisher in argen Grenzen, wenn ich überhaupt irgendwo etwas Entsprechendes erkennen kann. Ein Ende dieses dilettantischen Vorgehens ist bei uns aber nicht absehbar, denn aus allen Reaktionen darf eines nicht geschlossen werden, dass irgendjemand aus all den Fehlern etwas dazu gelernt haben könnte. Die Unvernunft kann nicht das Maß der Dinge sein.

 

Diese kurzsichtige Planwirtschaft in der Energiepolitik wird man sich eines Tages nicht mehr leisten können, nur dann sind die noch bestehenden Strukturen zerstört und beträchtliche Altlasten weiter zu bedienen. Bedenkenlos zerstört von Bedenkenträgern und Autodidakten die eben mal eine andere Spielwiese benötigten zur Steigerung des eigenen Egos. Die Politik hat wieder einmal bewiesen, dass sie nicht in der Lage ist bestehende Probleme zu lösen sondern nur neue Probleme zu schaffen.

 

Learning by Doing ist eben nicht überall ein Erfolgsmodell und in der Energiepolitik, oder das was wir für Energiepolitik halten, bzw. der von uns einseitig ausgerufenen Energiewende wird die Welt auch nicht am deutschen Wesen genesen. Konzertierte Aktionen sind angesagt, bei all diesen Individualisten allerdings eine hoffnungslose Vorstellung. Vielleicht merkt man dies aber erst dann wenn wirklich einmal die Lichter ausgehen? Das bestehende System hält offensichtlich mehr aus als man befürchtete. Für den Fall des „worst case“ hat man dann aber den Schuldigen schon heute gefunden. Die Strom- oder Energiemafia wird daran die Schuld tragen. - Welche?

 

 

„feelGreen.de“: „Grüne Energien beim Strom in Deutschland erstmals vorne“


Unfug ohne Ende – Windkraft

(2015-01-02)

 

„Handelsblatt“: „Das reformierte Erneuerbare-Energien-Gesetz begrenzt den jährlichen Zubau auf 2500 Megawatt im Jahr. Wird der Korridor überschritten, gibt es für alle mehr gebauten Windräder automatisch weniger Geld. Der Austausch alter durch leistungsstärkere Anlagen an bestehenden Standorten wird aber nicht in den 2500-Megawatt-Deckel einbezogen.“

 

So werden hier Gesetze gemacht, immer eine Hintertür offen lassen. Populistisch wird dann eine Begrenzung verkauft, die vom Grundsatz her gar nicht wirken kann. Der Stromkunde zahlt weiter.


Schaden an einer Biogasanlage durch Sabotage

(2015-01-02)

 

„kreiszeitung.de“: „Ein bislang unbekannter Täter öffnete das Absperrventil am Güllebehälter des Geschädigten.“


Einhausung der Biogasanlage soll dem Gestank ein Ende bereiten

(2015-01-04)

 

„Ostthüringer Zeitung“: „Die Einhausung der Biogasanlage in … ist alternativlos.“ „… Chefin des Fachdienstes Natur- und Umweltschutz, und Mitarbeiter … präsentierten am 28. Oktober den Maßnahmenkatalog der Behörde, mit dem dem Gestank durch die Biogasanlage … ein Ende bereitet werden soll.“


Keine Feuerwerkskörper in der Nähe von Biogasanlagen

(2015-01-04)

 

„Bietigheimer Zeitung“: „Böllern verboten: Feuerwerksverbot rund um Biogasanlagen.“


Erst einmal den Fuß in die Tür

(2015-01-04)

 

„kreiszeitung-wochenblatt.de“: „Der Samtgemeinderat hat in seiner Sitzung vor Weihnachten der Erweiterung der privilegiert genehmigten Anlage von derzeit 500 KW auf bis zu 1,8 MW zugestimmt.“

 

„Zum Einsatz kommen neben Mais auch Zuckerrüben und Gülle, sogar Hühnermist wird verwertet. Für eine Erweiterung der Biogasanlage wird zusätzliche Biomasse von rund 210 Hektar Anbaufläche benötigt. Diese Fläche könnte laut … in einem Radius von zwölf Kilometer über … erschlossen werden.“

 

Es ist immer das gleiche Spiel. Erst mit einer kleinen Anlage den Fuß in die Tür und dann wird diese ganz aufgetreten. Wehret den Anfängen, denn es kommt immer noch etwas nach. Es wird immer nur mit der „Spitze des Eisbergs“ begonnen, das „wahre Gesicht“ zeigt sich dann danach.


Abdeckung mit luftdichter Folie

(2015-01-07)

 

„locally“: „Mitte Dezember wurde bei der Biogasanlage in Hamlar das große Endlager mit einer luftdichten Folienhaube abgedeckt.“


Verharmlosung der Schadenfälle bei Biogasanlagen

(2015-01-09)

 

„kreiszeitung.de“: „Sollte trotz aller Sicherungen dennoch einmal etwas von der Masse austreten, könnte es höchstens zu einer Überdüngung kommen, beruhigt ... Diese setze biologische Abbauprozesse in Gang, wodurch beispielsweise der Sauerstoffgehalt in Flüssen herabgesetzt werde. Größere sowie gesundheitliche Schäden seien aber keinesfalls zu befürchten.“

 

„„In der nächsten Vegetationsperiode wird das Substrat dann auf die Felder gebracht“, erklärt ...“

 

Letztendlich ist es dann egal wann der ausgebrachte restliche Mist dann u. a. das Grundwasser belastet. Eigentlich werden dann doch gar keine Sicherungsmaßnahmen benötigt?

 

„Sollte trotz aller Sicherungen dennoch einmal etwas von der Masse austreten…“ – „kreiszeitung.de“: „Damals war das Silo der Biogasanlage geborsten und daraufhin eine Million Liter Gülle ausgelaufen...“


Verwöhnte Klientel

(2015-01-09)

 

Regeln müssen überall eingehalten werden, insbesondere beim Umgang mit gefährlichen Stoffen. Eine Biogasanlage ist nun einmal eine potentielle Gefahrenquelle, da lässt sich nichts schönreden. Trotzdem meinen einige Biogasanlagenbetreiber, außer weitestgehend vom wirtschaftlichen Risiko durch langjährige Garantien verschont zu sein, auch noch andere Privilegien zu besitzen bzw. beanspruchen zu können. Jammern gehört aber zum Geschäft der Landwirtschaft und derer Betriebszweige, sofern der Betrieb einer Biogasanlage überhaupt noch ein landwirtschaftliches Geschäft sein kann, denn selbst der Begriff „Bio“ bei der Anlage ist zumindest schon irreführend. Wurde ein weiterer Vorteil erreicht dann schreit man sofort nach der nächsten Subvention. Die Landwirtschaftlobby hat dabei jahrzehntelange Erfahrung, ganz abgesehen von den zahlreichen eigenen Würdenträgern die politische Schaltzentren besetzt halten. Es kann keineswegs schädlich sein, wenn in diesem Bereich die Planwirtschaft abgebaut wird und mehr Marktwirtschaft greift.

 

„merkur-online.de“: „Jetzt haben sie die Nase voll. „Wir haben uns das anders vorgestellt“, klagt der Landwirt.“


Landwirtschaftsindustrie

(2015-01-10)

 

„beton.org“: „Neubau auf 14 ha“


Kreislaufstörungen einer Biogasanlage durch Plastiktüten

(2015-01-14)

 

„echo-online.de“: „Die Bioabfälle in den Kunststofftüten können in der Anlage nicht verwertet werden. Das heißt, dass die Biogasgewinnung eingeschränkt ist. Zudem gibt es im Laufe des Verarbeitungsprozesses Probleme beim Erzeugen von Kompost.“


Weihnachtsbäume für die Biogasanlage

(2015-01-15)

 

„svz.de“: „„Die Weihnachtsbäume werden geschreddert auf eine Hächselgröße bis maximal sechs Zentimeter. Dann werden sie dem Bioabfall beigemischt, der bei uns in den Fermenter kommt“, erklärt…“


Ernten - zum vernichten

(2015-01-18)

 

„die-glocke.de“: „Allerdings ist seine Ernte nicht für die Verarbeitung in einer Fabrik, sondern für die eigene Biogasanlage gedacht.“

 

„Grundsätzlich betrage der Einzugsbereich einer Verarbeitungsstätte etwa 80 Kilometer im Radius.“

 

„Er selbst hat seine Anbaufläche inzwischen auf 45 Hektar ausweitet – 60 Hektar sind das Ziel.“


Zu Wildschadenersatz nur auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verpflichtet

(2015-01-21)

 

„wochenblatt.com“: „Wildschaden gemeldet - Doch der Jagdpächter weigerte sich zu zahlen. ... betreibe eine Biogasanlage. Er nutze den Mais gewerblich. Laut Jagdpachtvertrag, der bis Ende März 2018 läuft, sei der Jagdpächter nur zum Wildschadenersatz auf landwirtschaftlich genutzten Flächen verpflichtet.“


Aus Biosicht

(2015-01-24)

 

„Deutschlandfunk“: „Denn mit Mais für Biogasanlagen oder Massentierhaltung lässt sich entschieden mehr Geld verdienen. Die Politik habe hier falsche Impulse gesetzt…“


"Öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken."

(2015-01-26)

 

„stern.de“: „Für die Reichen und Mächtigen sind Klimaschutz und Privatjets allerdings kein Widerspruch: 1700 Privat-Jets verstopfen den Luftraum.“


 

Indirekte Hinweise auf suboptimale Biogasanlagen

 


Legehennen landen nicht im Suppentopf sondern häufig in der Biogasanlage

(2015-02-03)

 

www.20min.ch: „Legehennen landen nach einem Jahr in der Biogasanlage.“


Zehn Biogasanlagen im Stadtgebiet sind noch nicht genug

(2015-03-03)

 

„Stadt Münster“: „Zehn Biogasanlagen gibt es zurzeit im Stadtgebiet Münster. Außerdem sind zwei Satelliten-Blockheizkraftwerke in Betrieb. Eine weitere Anlage ist genehmigt, aber noch nicht errichtet worden…“

 

„Seit einiger Zeit gibt es in der Landwirtschaft Bestrebungen, einzelne der bestehenden Biogasanlagen weiter auszubauen. Damit würden die Anlagen allerdings die Schwelle überschreiten, die im Außenbereich allgemein zulässig ist.“


Windrad-Boom hält unverändert an

(2015-02-03)

 

Mancher Unsinn kennt keine Grenzen. Nach einer Mitteilung des Bundesverbandes Windenergie wurden statt der vom Bundeswirtschaftsministerium anvisierten 2.500 Megawatt 1.766 neue Windräder mit 4.750 Megawatt installiert. Damit stehen „hierzulande nun 24.867 Windräder mit einer Leistung von 38.115 Megawatt“, wie die „Hannoversche Allgemeine“ berichtet.


Biosprit verursacht nur Probleme

(2015-03-03)

 

„Frankfurter Allgemeine“: „Biosprit macht Menschen hungrig - Riesige Maisfelder werden lediglich dazu genutzt, Sprit zu erzeugen. Der Nutzen dieser Strategie ist bestenfalls gering, sagen die Forscher. Vielleicht ist der Weg auch komplett falsch.“


Gärreste der Biogasanlagen sorgen für Umweltprobleme

(2015-02-03)

 

„Deutschlandfunk“:Bei der Produktion von Biogas bleiben Gärreste zurück, die für Umweltprobleme sorgen können. Bislang werden sie als Dünger eingesetzt, doch das verunreinigt das Grundwasser.“


Was ist eine „Normalnase“?

(2015-02-03)

 

Allmählich wird es wohl immer kurioser?

 

„Marler Zeitung“: „Ein Jahr lang wird jetzt im Riegefeld geschnüffelt. Im Auftrag des Unternehmens … sind Geruchstester unterwegs. Sechs Männer und vier Frauen gehören zum Team eines unabhängigen Gutachterbüros aus Ahaus, das ein Geruchsgutachten erstellen wird.“


Sondergebiet Energiegewinnung aus Biomasse

(2015-02-09)

 

“Märkische Onlinezeitung”: “Dem Unternehmen gehe es lediglich darum, die planungsrechtliche Möglichkeit für die Modernisierung und der Kapazitätserhöhung der Anlagen … zu schaffen.“


Biogasanlage muss für jeden verarbeiteten Stoff eine Betriebserlaubnis haben

(2015-02-09)

 

„Südwest Presse“:Biogasanlagen können mit verschiedensten Stoffen betrieben werden. Für den Einsatz nachwachsender Rohstoffe gibt es einen Bonus. Die Anlage muss aber für jeden Stoff eine Betriebserlaubnis haben.


Aussichten für Biogasanlagen im Münsterland

(2015-02-10)

 

Jammern gehört in der Branche zum Geschäft. Läuft es nicht ganz so wie man es meint vorfinden zu müssen dann ist dies natürlich ein Systemfehler der entsprechend den Wünschen der Subventionsnehmer geändert werden muss. Wirtschaftlichen Zwangsläufigkeiten unterliegen nur die Anderen.

 

„Westfälische Nachrichten“: „Podium diskutiert Aussichten für Biogasanlagen im Münsterland.“


Kein Schuldiger

(2015-02-15)

 

 „Sächsische Zeitung“: „Zehn bis fünfzehntausend Liter Gülle liefen schätzungsweise am 20. Februar 2014 aus der Biogasanlage … in den Bach.“


Carsharing

(2015-02-17)

 

„WirtschaftsWoche“: „Carsharing ist offenbar weit weniger umweltfreundlich als bislang gedacht und schadet dem öffentlichen Nahverkehr. Das hat eine Befragung von Autofahrern und Carsharing-Nutzern ans Licht gebracht.“


Biogasanlage rechtswidrig errichtet?

(2015-02-17)

 

„Merkur-Online.de“: „Ist die umstrittene Biogasanlage rechtswidrig errichtet worden? Das zumindest behauptet ein von einem Anwohner eingeschalteter Anwalt, der sich mit diesem Argument gegen die Erweiterung der Anlage wehrt. Das Landratsamt widerspricht jedoch.“


Biogasanlagen - eher Fluch als Segen

(2015-02-18)

 

„Bayerisches Fernsehen“:30 Jahre Biogas - Von den Anfängen bis zur Gegenwart - Rund 8.000 Biogasanlagen stehen in Deutschland, über 2.300 davon in Bayern. Seit 30 Jahren gibt es Biogasanlagen im großen Stil, und seit 30 Jahren wird darüber diskutiert, ob solche Anlagen ein Fluch sind oder ein Segen.


Stabiles Stromnetz trotz Energiemix angeblich möglich

(2015-02-21)

 

„SolarServer“: „Forschungsprojekt „REStabil“: Stabiles Stromnetz trotz Energiemix mit Photovoltaik-, Wind- und Biogasanlagen möglich.“


Windräder töten Fledermäuse

(2015-02-21)

 

„Die Welt“: „Der neuen Studie zufolge könnten in Deutschland pro Jahr mehr als 250 000 Fledermäuse an Windrädern getötet werden, wenn diese ohne Auflagen betrieben werden.“


Kostengünstiger Solarstrom

(2015-02-27)

 

„Handelsblatt“: „Bis 2025 werden die Produktionskosten für Solarstrom in Mittel- und Südeuropa auf vier bis sechs Cent pro Kilowattstunde sinken. Bis 2050 dürften sie weiter fallen - auf zwei bis vier Cent.“

 

Wozu werden dann noch Biogasanlagen benötigt?


Stall mit Biogasanlage für 1.000 Kühe

(2015-02-28)

 

„topagrar Online“: „Im klein strukturierten Ostrach-Hahnennest in Baden-Württemberg regt sich Protest gegen den geplanten Bau eines Boxenlaufstalls für 1.000 Kühe. Der Stall, den vier Bauern zusammen bauen wollen, würde nach Angaben des Südkuriers rund 10.000 m2 groß sein. Die Gülle soll den Bedarf der gemeinsam betriebenen 1,5-MW-Biogasanlage zu 50 % decken.“


Geplante Biogasanlage mit zweifelhaftem Unterhaltungswert

(2015-03-04)

 

„Südkurier“: „Die umstrittene Biogasanlage in Mühlhausen ist noch längst nicht gebaut, und doch garantiert sie bereits seit Jahren für Stunk im Ort. Regelmäßig kochen die Emotionen hoch, wenn es um die geplante Anlage geht.“


Senkung der garantierten Renditen für Stromnetzbetreiber in Planung

(2015-03-04)

 

„WirtschaftsWoche“: „Die Bundesnetzagentur in Bonn prüft nach Informationen der WirtschaftsWoche eine deutliche Senkung der garantierten Renditen für Stromnetzbetreiber ab dem Jahr 2016. Das könnte die Strompreise der Verbraucher senken, würde aber andererseits Investitionen in neue Stromtrassen und Stromnetze weniger rentabel machen.“


Biogasanlage ist pleite

(2015-03-04)

 

„br.de“:Bayerns größte Anlage - AC Biogas GmbH meldet für … Insolvenz.“ „Die Verträge seien in beiderseitigem Einvernehmen gekündigt worden, heißt es beim Maschinenring in ... Dort sind die mehr als 80 Landwirte organisiert, die jedes Jahr rund 40.000 Tonnen Mais und andere nachwachsende Rohstoffe an die Biogasanlage geliefert haben.“


Auf die Darstellung kommt es an

(2015-03-04)

 

„Main Post“:Landwirt darf Anlage für Gärreste bauen“. „In der Stadt Münnerstadt befürchtet man hingegen, dass diese Art der Düngung zur „Gefahr für Mensch und Tier“ werden könnte, sagt Bürgermeister … im Gespräch mit der Main-Post. Die Burghäuser Jagdgenossen hätten festgestellt, dass die Reh-Population in jüngster Zeit stark zurückgegangen sei, sagt ... Das führten sie nicht zuletzt auch auf die Ausbringung des neuartigen Düngemittels zurück.“


Neue Bakterienart in Biogasanlage entdeckt

(2015-03-05)

 

„Potsdamer Neueste Nachrichten“: „Potsdamer Agrarforscher haben eine neue Bakterienart entdeckt…“

 

„Die meisten Clostridien sind aber für den Menschen harmlos, einige sind sogar nützlich. „Clostridien können eine Reihe industriell interessanter Gärungsreaktionen durchführen und werden für verschiedene biotechnologische Anwendungen gezielt eingesetzt“, erklärt Agrarforscher Kocke. Auch das Bornimer Bakterium scheint harmlos zu sein.”

 

“Auch das Bornimer Bakterium scheint harmlos zu sein.” - Alles wirklich nur ungefährlich was dort so abläuft?


Änderung der Biogasanlage nicht genehmigungsfähig

(2015-03-08)

 

„scharf-links.de“: „Als nicht genehmigungsfähig charakterisiert der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die beantragte Änderung der Biogasanlage der Firma … im niedersächsischen ...“


Fehlinvestition Biogasanlage

(2015-03-10)

 

„op-online.de“: „Mit dem Verkauf der Biogasanlage an das ein VW-Nutzfahrzeugzentrum planende Autohaus … müssen die Stadtwerke 2,8 Millionen Euro abschreiben.“

 

„Bürgermeister … zeigte sich gestern nochmals sehr zufrieden mit dem Verkauf. Das sei letztlich sogar ein Stück Wirtschaftsförderung.“

 

„Wirtschaftsförderung“ durch Fehlinvestition. Die Logik eines Kommunalpolitikers. Vielleicht könnte es auch die Veruntreuung von Steuergeldern sein?

 

 

„Frankfurter Rundschau“: „Abnehmer für Fehlinvestition“ 

 

Mühlheim hat seine nie in Betrieb gegangene Biogas-Anlage verkauft.“

 

„Die Biogas-Anlage ist die größte Fehlinvestition in der Geschichte der Stadt.“


Abwärme bei Biogasanlagen

(2015-03-10)

 

„Haller Kreisblatt“: „Denn bei der Verbrennung des Gases in großen Motoren fällt Wärme in großer Menge an, die im ungünstigsten Fall ungenutzt in die Umwelt geblasen werden muss.“

 

„"Von Mai bis Oktober ist die Wärme sogar ganz umsonst"...“


Lebensmittel aus Kompost

(2015-03-14)

 

„Technology Review“: „… 13 Millionen Tonnen Reststoffe aus der Lebensmittelverarbeitung werden ebenfalls verfeuert, zu Biogas vergoren, verfüttert oder kompostiert.“

 

„… aus Fischresten, Obst oder Kaffeesatz neue Produkte für den Lebensmittelmarkt.“

 

Nun ist mir vollkommen verständlich warum mein Vater nie in einem Lokal Gulasch oder Hackbraten aß.


Wildschaden bei Maisanbau für Biogasanlage möglicherweise nicht ersatzpflichtig

(2015-03-14)

 

„anwalt.de“: „Das Amtsgericht Plettenberg/NRW hat am 15. Dezember 2014 ein interessantes Urteil gefällt. Danach kann ein Pächter Schäden durch Schwarzwild an einem zum Maisanbau genutzten Grundstück nicht als Wildschaden geltend machen, wenn Mais betroffen ist, der für den Betrieb einer Biogasanlage genutzt wird…“


Preiskrieg um landwirtschaftliche Flächen

(2015-03-14)

 

„Süddeutsche.de“: „Grund und Boden sind knapp im Landkreis, längst tobt ein Preiskrieg um landwirtschaftlichen Grund. Wer Mais für Biogas anbaut, kann da noch mithalten. Landwirte mit Viehhaltung allerdings haben schlechte Karten.“


Da kann einem nur übel werden

(2015-03-14)

 

Ein passender Name für die entsprechenden Objekte. Besser kann man es nicht ausdrücken: „Thüringer Allgemeine“: „Seit einigen Monaten drehen sich die Flügel der beiden Windräder im Dingelstädter Industriegebiet "Auf dem Übel"“.

 

Das „Übel“ erkannt hat man dort aber nicht, denn es soll noch mehr in den Bereich der erneuerbaren Energien investiert werden. Energiewende ohne Konzept, für die Bereicherung der eigenen Taschen, zum Wohle der Allgemeinheit natürlich.


Undichtigkeiten an einer Biogasanlage

(2015-03-15)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Das Wasser, das vom Gelände der Biogasanlage abläuft, ist verunreinigt und muss gereinigt werden – was derzeit nicht richtig funktioniert.“

 

„„Das Problem haben andere auch“, sagt … und relativiert den Vorwurf der Verunreinigung. Deshalb werde das Wasser derzeit in einen Teich geleitet.“


Bisher erfolgreicher Protest gegen Biogasanlagenbau

(2015-03-15)

 

„Mitteldeutsche Zeitung“: „Im Landesverwaltungsamt gingen 258 Einwendungen und 1.666 Unterschriften eines Bürgerbegehrens ein.“


Grüngut muss demnächst „hygienisiert“ werden

(2015-03-16)

 

„Südwest Presse“: „Durch Erhitzung werden Samen und auch pflanzliche Krankheitserreger, wie etwa der des Feuerbrands bei Obstbäumen, abgetötet. Erst nach einer solchen Behandlung darf das Grüngut auf landwirtschaftliche Flächen ausgebracht werden.“


Biogasanlagen sind Sicherheitsthema für die Feuerwehr

(2015-03-20)

 

„all-in.de“: „253 Biogasanlagen gibt es inzwischen im Allgäu. Das Unterallgäu ist dabei deutschlandweit der Landkreis mit den meisten dieser Kleinkraftwerke.“


Trotz Biogasanlagen Probleme bei Gülle und Dung

(2015-03-21)

 

Offensichtlich ist es ertragreicher die Biogasanlagen mit Mais zu betreiben und die Maisfelder dann mit der Gülle und dem Dung zu düngen der eigentlich in den Biogasanlagen beseitigt werden sollte. Problembeseitigungen sind durch die Biogasanlagen nicht erfolgt, nur zusätzlich neue Belastungen entstanden.

 

www1.wdr.de“: „Die Ställe quellen über vor Gülle. Rund 47 Millionen Tonnen Dung fielen im vergangenen Jahr allein in Niedersachsen an…“

 

„Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“: „In Niedersachsen ist der Nährstoffanfall aus Dung und Gärresten im Zeitraum 2013 bis 2014 im Vergleich zum Zeitraum 2012 bis 2013 um 2,6 Millionen Tonnen auf insgesamt 59,2 Millionen Tonnen angestiegen. Dieser Anstieg entspricht etwa 100.000 voll beladenen LKW - aneinandergereiht ergäbe dies eine Strecke von Hannover bis Rom…“

 

Der komplette Nährstoffbericht für Wirtschaftsdünger in Niedersachsen ist auf der Homepage des Landwirtschaftsministeriums abrufbar.

 

„Hannoversche Allgemeine Zeitung“: „…Weil aber überflüssige Gülle zuweilen nicht exportiert, sondern heimlich auf den heimischen Boden gekippt wird, leide das Grundwasser genauso wie die Böden unter einem Übermaß an Nitrat und Stickstoff…“


Der Irrsinn von Irsching

(2015-03-21)

 

„Frankfurter Allgemeine“: „Dies ist die Geschichte einer Turbine, eine Geschichte, welche die deutsche Ingenieurskunst feiert und heult über den Irrsinn einer Energiepolitik, welche die ökonomische wie ökologische Vernunft mit Füßen tritt…“

 

„Als „Irsching-Paradoxon“ geht das Irrsinn in die Geschichte ein, als Unterkapitel zum Wahnsinn der deutschen Energiewende.“


Wo ist da der Unterschied zu sehen?

(2015-03-23)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Sie haben akut das Problem, dass belastetes Oberflächenwasser von der Anlage in den angrenzenden Vorfluter fließt…“ „Die biologische Reinigung in Klärteichen, die das eigentlich verhindern soll, funktioniert im Winter nicht, weil die dafür zuständigen Bakterien und Pflanzen ihren Stoffwechsel bei Kälte herunterfahren.“

 

„„Momentan ist der Stöpsel zu“, sagt … von der Betreibergenossenschaft. Will heißen: Das Sickerwasser wird in einem Teich zurückgehalten und fließt nicht ab. Ab und an befüllt ein Landwirt den Gülletank damit, um seinen Acker zu düngen. Denn giftig ist die Brühe nicht, nur extrem nährstoffreich, was in einem Bach zu starker Sauerstoffzehrung und zum Umkippen des Gewässers führen kann.“

 

„„Auf das ablaufende Oberflächenwasser haben die Genehmigungsbehörden lange Zeit kein Augenmerk gelegt“, sagt Abwasserspezialist ...“

 

„Denn bei vielen Biogasanlagen sieht es nicht besser aus.“


Finanzierungsmöglichkeiten bei einer Biogasanlage?

(2015-04-02)

 

„Der Detmolder“: „Landwirtschaftlicher Betrieb wird aus der Insolvenz gerettet und geht in die nächste.“


Angeblich stinkt es nicht?

(2015-04-04)

 

„Wa.de“: „Zur Verwertung des Viehmists ist ein Landwirt verpflichtet. Deshalb berechnet sich sein erlaubter Viehbestand proportional an der ihm zur Verfügung stehenden Fläche, auf der er den Naturdünger verteilen kann – allerdings ist das nur zu bestimmten Jahreszeiten erlaubt und auch dann gilt es, Regel- und Höchstwerte zu beachten. Aus Umwelt- und Wasserschutzgründen dürfen nur bestimmte Mengen pro Hektar aufgebracht werden.“


Alles natürlich umweltfreundlich…

(2015-04-04)

 

„mainpost.de“: „In der Erntezeit haben unsere Landmaschinen besonders viel Durst. Etwa 20 000 Liter Diesel in der Woche sind da keine Seltenheit!“…


Methan aus Biomasse

(2015-04-05)

 

„Process“: „Wissenschaftler der TU Wien haben eine Methode entwickelt, mit der man umweltfreundlich und wirtschaftlich Energie speichern kann. Hierbei wird Alternativenergie genutzt, um aus Biomasse Methan herzustellen.“


Hunderte von Gewässerverunreinigungen durch Biogasanlagen seit 2004 nur in Bayern

(2015-04-08)

 

„Süddeutsche Zeitung“: „Bayernweit gab es zwischen 2004 und 2013 mehr als 650 Gewässerverunreinigungen durch Biogasanlagen.“

 

Die dürfte vermutlich auch nur die Spitze des Eisbergs sein und betrachtet wurden hier nur die erkannten Gewässerverunreinigungen. Weitere mögliche Schäden durch Biogasanlagen wurden hier gar nicht berücksichtigt.


Ein Stall für 1.000 Kühe

(2015-04-11)

 

„Südwest Presse“: „Der 1000-Kühe-Stall sei das "Symptom einer verfehlten Landwirtschaftspolitik", sagt …, Grünen-Europaabgeordnete, die einen Milchviehbetrieb hat. Angesichts der jetzt ausgelaufenen EU-Milchquote "treten einige Landwirte die Flucht nach vorne an, um ihr Einkommen zu halten".“

 

„Die 1200 Hektar, die die vier Familien konventionell bewirtschaften, reichen aus.“50 Prozent der Fläche brauchen wir für die Biogasanlage, 50 Prozent um das Futter für die Kühe selbst herzustellen", sagt ….“

 

„Um einer Überdüngung vorzubeugen, haben sie eine Gülleaufbereitungsanlage geplant. Sie kann Wasser und Feststoffe trennen und letztere pelletieren. "Das verkaufen wir dann als Dünger an Bauern, die kein Vieh mehr haben", sagt ...“


Problematik diffuser Phosphateinträge durch Ausschwemmung (Erosion) von Ackerflächen in Oberflächengewässer

(2015-04-12)

 

„Thüringer Allgemeine“: „… sagte, dass insbesondere bei Starkregen aus den Maisfeldern durch Erosion Boden und damit Phosphate ausgewaschen würden und auch über Entwässerungsgräben und kleine Nebenflüsse in die Werra gelangten…“


Deutlich höherer Ausstoß von umweltschädlichem Ammoniak

(2015-04-14)

 

„Neue Osnabrücker Zeitung“: „550.000 Tonnen sind die magische Grenze. So groß darf die Menge des klimaschädlichen Ammoniaks sein, das pro Jahr seinen Weg in die Umwelt in Deutschland findet. Die Jahreswerte, die die Bundesregierung in der Vergangenheit an die Europäische Kommission meldete, lagen stets um diesen Wert.“

 

Ende Dezember 2014 übermittelte die Bundesregierung aktualisierte Ausstoßmengen nach Brüssel. Für die Jahre 2010, 2011 und 2012 korrigierte Berlin die Emissionen um rund 100.000 Tonnen nach oben. Und für 2013 wurden sogleich 671.000 Tonnen Ammoniak angezeigt.“


Millionenkosten verursacht durch Ammoniak aus Landwirtschaft

(2015-04-14)

 

„Neue Osnabrücker Zeitung“:Die größtenteils aus der Landwirtschaft stammenden Ammoniak-Emissionen verursachen jährlich Kosten im zweistelligen Millionenbereich.“

 

„Bei „gesamtgesellschaftlichen Umweltkosten von 27 Euro je Kilogramm emittierten Ammoniaks“, so die Bundesregierung in dem Antwortschreiben unter Berufung auf das Umweltbundesamt, macht das eine Summe von 14.750.000 Euro allein für das Jahr 2012.“


Wie gefährlich ist die Luft aus dem Stall?

(2015-04-14)

 

„Neue Osnabrücker Zeitung“:Tierställe als Keim-Brutstätten des postantibiotischen Zeitalters: Die Hälfte der Deutschen glaubt, auf Bauernhöfen würden nicht nur Tiere gemästet, sondern auch multiresistente Keime gezüchtet, gegen die kein Medikament mehr hilft. Das ergab eine Studie des Bundesamtes für Risikobewertung.“


Elektroautos – hatten wir alles schon mal

(2015-04-14)

 

„Frankfurter Allgemeine Zeitung“: „Ein E-Golf oder ein BMW i3 haben eine Reichweite von rund 150 Kilometern. Das ist deutlich mehr als vor 100 Jahren, aber für eine Reise noch immer zu wenig.“

 

„So scheint das Ziel der Bundesregierung von einer Million Elektromobilen auf deutschen Straßen bis zum Jahr 2020 kaum noch erreichbar. Ende 2014 waren gerade einmal 19.000 Fahrzeuge nur mit Elektroantrieb zugelassen.“


Wie oft kontrolliert der Betreiber?

(2015-04-14)

 

„schwarzwaelder-bote.de“: „Manchen Zepfenhanern stank es kürzlich gewaltig. Die Ursache für die gerümpften Nasen war bald ausgemacht: das Grubbächle, meist ein unauffälliges Rinnsal. Nicht allerdings, wenn Silagesaft von der Biogasanlage auf dem … austritt und ins Wasser gelangt.“

 

„Durch den vielen Regen und eine verstopfte Rinne vor dem Silo sei das Auffangbecken übergelaufen, erklärt Landwirt ...“

 

„Darüber hinaus wird der Silagesaft normalerweise ebenfalls in die Biogasanlage eingespeist, um Energie zu gewinnen.“


Einhausung einer Biogasanlage

(2015-04-14)

 

„Ostthüringer Zeitung“: „Ob die Biogasanlage tatsächlich eingehaust wird, ist jedoch nicht gewiss. Die Umweltbehörde hatte das angeordnet nach einem ausführlichen TÜV-Gutachten. Nach dem Widerspruch der Betreiberfirma Neue Energie Schmölln Anfang des Jahres liegt der gesamte Vorgang nun beim Landesverwaltungsamt in Weimar.“


Ist der Transport gewerblich oder nicht

(2015-04-14)

 

„Landwirtschaftliches Wochenblatt“: „In der Landwirtschaft gehören Transporte zum Tagesgeschäft.“ „Um die vorhandenen Kapazitäten auszulasten, ist es verlockend, auch für Gewerbebetriebe unterwegs zu sein. Speziell im Fall von Biogasanlagen ist nicht jedem klar, wann ein Transport gewerblich

ist und wann nicht.“


Hähnchenmastanlage

(2015-04-14)

 

Ludwigsluster Tageblatt“: „Zwischen Bresegard und Karenz will der Investor eine Hähnchenmastanlage für insgesamt 160 000 Tiere bauen. Pro Jahr sind etwa sieben Mastdurchgänge vom Einstallen der Küken bis zum Abtransport der schlachtreifen Hähnchen geplant.“


Biomethan aus 100 Prozent Stroh

(2015-04-20)

 

„Die Welt“: „Das Unternehmen setze damit auf eine völlig neuartige und im eigenen Haus entwickelte Technologie - Biomethan aus 100 Prozent Stroh…“


Initiative gegen die Monster-Bio-Gasanlage“

 

„Lauterbacher Anzeiger“: „…für deren Versorgung man von einem Flächenbedarf von 1500 Hektar ausgeht...“

 

„Inzwischen hat sich eine „Initiative gegen die Monster-Bio-Gasanlage in Wallenrod und Umgebung“ zusammengeschlossen, die unter anderem darauf verweist, dass das geplante Projekt nichts mit „Bio“ zu tun habe – im Gegenteil: Die Konsequenzen für die Umwelt seien enorm, es gehe nicht um Bio „sondern es geht um Profit aus Subventionen“.“


Biomüll kein Restmüll

(2015-04-20)

 

„lokalkompass.de“: „Biomüll ist schon lange kein Abfall mehr, sondern ein Wertstoff, der in Biogasanlagen in wertvolle Energie umgewandelt werden kann. Daher hat der Gesetzgeber die Kommunen verpflichtet, den Biomüll gesondert vom Restmüll zu entsorgen.“


Die Verursacher können bachaufwärts gesucht werden…

(2015-04-22)

 

„landeszeitung.de“: „Die Spur führt bachaufwärts…“


Essigsäuregehalt

(2015-04-25)

 

„Process“: „Eine kontinuierliche Überwachung der Konzentrationen organischer Säuren direkt in der Biogasanlage ist derzeit nicht Stand der Technik. Stattdessen müssen Proben entnommen und im Labor analysiert werden – eine schnelle Reaktion auf Prozessstörungen, die durch hohe Säuregehalte angezeigt werden, ist so nicht möglich.“


Förderung von Photovoltaik in Deutschland so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska

(2015-04-28)

 

„Wer je die Energiepolitik eines Landes bestimmen müsse, müsse einfach das Gegenteil von dem machen, was in Deutschland gemacht werde.“

 

„Die Förderung von Photovoltaik in Deutschland findet er so sinnvoll wie den Anbau von Ananas in Alaska.“


Rechtsprechung natürlich pro Biogasanlage

(2015-04-29)

 

„jurion.de“: „Der Kläger habe keinen Schutz- und Abwehranspruch gegen die Errichtung und Betrieb der Biogasanlage. Ein solcher Anspruch setze die konkrete Gefahr schädlicher Umwelteinwirkungen oder sonstiger negativer Einwirkungen voraus. Aufgrund der vorliegenden Sachverständigengutachten stehe aber fest, dass der Kläger bei bestimmungsgemäßem Betrieb der Anlage und Abdeckung des Gärreste-Behälters keinen unzumutbaren Immissionen durch Gerüche, Lärm und Staub ausgesetzt sei.“


Biogasanlagennutzung wohl erst wieder in einigen Monaten

(2015-05-01)

 

„focus.de“: „Die Löscharbeiten in einer Biogasanlage bei Essenheim (Kreis Mainz-Bingen) haben auch einen Tag nach dem Ausbruch des Feuers angedauert.“


Stadt wird als Energieunternehmen tätig

(2015-01-03)

 

„ndp.fnp.de“: „Laut Bürgermeister … ist es besonderer Wunsch der Stadt, bei den neuerlichen Investitionen in Sonnenenergie und Biogas die Bürger zu attraktiven Konditionen zu beteiligen. Dies solle über ein Bürgerdarlehen erfolgen, das 2,5 Prozent Zinsen bietet bei acht Jahren Laufzeit…“


Flexibilitätsprämie

(2015-05-05)

 

„topagrar online“: „Für viele Biogasanlagen läuft in den nächsten fünf bis zehn Jahren die Förderung nach dem EEG aus. Daher müssen sie sich jetzt für die Zukunft rüsten.“


Nachhaltigkeit in Marokko“

(2015-05-08)

 

„Neue Zürcher Zeitung“: „Auf einer Fläche von rund 2500 Hektaren entsteht hier zurzeit das weltweit grösste solarthermische Kraftwerk.“


Der Jäger muss einen Schwarzwildschaden im Mais nicht ersetzen, weil die Pflanze in einer Biogasanlage gewerblich genutzt wird“

(2015-05-10)

 

„nordbayerischer-kurier.de“: „Die Biogasanlage erzeuge Strom, der gegen Entgelt ins öffentliche Netz eingespeist werde. Damit falle der Maisanbau nicht mehr unter den Begriff Landwirtschaft, urteilte die Richterin. Eine solche Einordnung erfolge auch im Steuerrecht. Danach liege ein landwirtschaftlicher Betrieb nicht mehr vor, wenn ein Landwirt nahezu seine gesamte Maisernte in einer Biogasanlage verwerte.“


Ständig neuer Eigentümer

(2015-05-11)

 

„Süddeutsche Zeitung“: „Die Biogasanlage in Pliening soll trotz Pleite weiter am Netz bleiben. Wie der Geschäftsführer der insolventen AC Biogas GmbH in Münster ankündigte, die die Anlage vor drei Jahren übernahm, soll es bald einen neuen Eigentümer geben. Es wäre der vierte in der Geschichte der Anlage, die bei ihrer Inbetriebnahme 2006 als Vorzeigeprojekt galt.“


Anwohner sorgen sich um ihre Gesundheit

(2015-05-13)

 

„hna.de“: „Das Moringer Ehepaar … hat bei der Staatsanwaltschaft Göttingen gegen die Betreiber der Biogasanlage und die beiden Hähnchenmastanlagen auf der Weper Anzeige wegen Luftverunreinigungen erstattet.“


Eine erfreuliche Entwicklung

(2015-05-15)

 

„mdr.de“: „Seit der Neuregelung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hat es in Thüringen keine Investitionen in Biogasanlagen gegeben. Es seien keine neuen Anlagen gebaut worden, sagte … vom Fachverband Biogas MDR THÜRINGEN. Die Gesetzesänderung im vergangenen Sommer wirke "absolut negativ und katastrophal" und verhindere Innovationen. Denn die Betreiber setzten auch ihre Pläne, alte Anlagen zu erneuern und deren Wirkungsgrad zu verbessern, nicht um, weil sich das nicht mehr rechne.“


Bei Biogasanlagen ist offensichtlich alles möglich?

(2015-05-17)

 

Kölner Stadt-Anzeiger“: „Abflussrohre an Biogasanlage entwendet - Gülle im Wasser.“


Gülletransporter kollidiert mit Zug

(2015-05-20)

 

„Focus Online“: „Im Münsterland ist ein Zug mit einem Gülletransporter kollidiert. Bei dem Unfall starben zwei Menschen, 20 wurden verletzt, drei davon schwer.“


Schadenhöhe im sechsstelligen Eurobereich durch Biogasanlagenbrand

(2015-05-20)

 

„hier-luebeck.de“: „Hoher Sachschaden entstand heute am Himmelfahrtstag in den frühen Morgenstunden bei einem Großfeuer in einer Biogasanlage in Seth im Kreis Segeberg.“


26 Biogasanlagen im Landkreis Kassel

(2015-05-23)

 

„HNA.de“: „Boom im Landkreis Kassel ist vorbei.“

 

Irgendwann oder irgendwo muss doch jeder Wahnsinn ein Ende haben. Spätestens wenn die flächenmäßigen Kapazitäten erschöpft sind macht es doch keinen Sinn mehr neue Anlagen zu bauen oder wollen wir nun alles in eine Biogasanlage werfen?


Es stinkt fast immer

(2015-05-23)

 

„Thüringer Allgemeine“: „Die Auleberin hat seit September Geruchsprotokoll geführt: Im April habe es an 21 Tagen gestunken, im März an 18, im Februar beispielsweise an 16. Die voriges Jahr installierte Biogasanlage habe die Lage verschärft.“


Monotones Landschaftsbild

(2015-05-23)

 

regio-news.de“: „Die Erzeugung von Biogas aus Silomais boomt. Doch die grüne Energieerzeugung hat auch Schattenseiten: So blockieren Maismonokulturen etwa immer größere Flächen für die Lebensmittelerzeugung und schaffen ein monotones Landschaftsbild.“

 

„Zum Jahresende 2014 waren bundesweit rund 8000 Biogasanlagen in Betrieb.“


Neue Generation von Biogasanlagen

(2015-05-30)

 

„Stuttgarter-Zeitung.de“: „Eine neue Generation von Biogasanlagen kann ganz unterschiedliche Arten von Biomasse vergären. Außer Energiepflanzen wie Mais mögen sie Heu, Stroh, Küchenabfälle und sogar Hühnermist. „Selbst der kurzfristige Wechsel der Substrate ist kein Problem“, berichtet … von der Landesanstalt für Agrartechnik und Bioenergie der Universität Hohenheim.“


Rund um Biogasanlagen tote Gewässer

(2015-05-31)

 

„NDR.de“:Tote Gewässer rund um Biogas-Anlagen.“ – „Es war ein Zuschauer, der Panorama 3 zu umfangreichen Recherchen veranlasste: … aus Dithmarschen entdeckte bei Aufnahmen mit seiner Unterwasserkamera einen mutmaßlichen Umweltskandal. Sein Verdacht: Biogas-Anlagen verschmutzen Gräben und Bäche mit Gärsäften. Ein Team von Panorama 3 ist der Sache nachgegangen und hat selbst Wasserproben in der Nähe von Biogasanlagen genommen und in einem Labor untersuchen lassen. Das Ergebnis: Alle Proben waren belastet mit Stoffen, die Leben im Wasser töten.“


140 Tonnen Gärsubstrat aus einer Biogasanlage ausgelaufen

(2015-06-02)

 

„Super-Gau für das Else-Ökosystem“ – „Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) im Kreis Herford fordert nun Konsequenzen – und prüft auch eine Anzeige gegen niedersächsische Behörden.“


Stillstand durch maximalen Schaden

(2015-06-02)

 

„Grafenauer Anzeiger“: „So ist gezielt an Punkten eingegriffen worden, die einen maximalen Schaden und langen Stillstand provoziert hatten.“

 

Es wurde nicht berichtet, dass die entstandenen Schäden durch eine Versicherung abgedeckt sind.


Kosten der Schadenbeseitigung müssen zu Lasten des Verursachers gehen

(2015-06-02)

 

„Westfalen-Blatt“: „Wer für den Schaden auf kommt, ist noch nicht abschließend geklärt. Der Kreis Herford werde die Kosten des entstandenen Schadens an den Betreiber der Biogasanlage in Melle weitergeben. Wer für den entstandenen Umweltschaden und deren Beseitigung haftet, werde derzeit noch juristisch geprüft.“

 

Der Betreiber wird doch wohl über eine Haftpflichtversicherung verfügen? Vielleicht sollte auch der strafrechtliche Bereich geprüft werden?

 

„Westfalen-Blatt“: Zum Zeitpunkt des Unfalls seien einige Rinder ausgebrochen. Es sei deshalb wahrscheinlich, dass eines der Tiere die Pumpe durch Körperkontakt aktiviert habe.“


Bürgerinitiative gegen eine Biogasanlage kann auch erfolgreich sein

(2015-06-04)

 

„MüänsterlandZeitung.de“: „"180000 Kubikmeter Gülle und 20000 Tonnen Mais sollten da jährlich verarbeitet werden"…“ – „Widerstand gegen Biogasanlage: Aktive der Bürgerinitiative haben Schlussstrich gezogen.“


Polnischer Mist nach Brandenburg

(2015-06-25)

 

„rbb-online.de“: „Für eine Biogasanlage benötigt man in einem Jahr etwa 30.000 Tonnen Biomasse.“


Fischsterben nach Gülleauslauf

(2015-06-25)

 

„idowa.de“: „Aus der Kollbach im Raum Arnstorf wurden bislang etwa drei Tonnen tote Fische geborgen.


Windräder gesprengt

(2015-06-25)

 

„all-in.de“: „Sprengmeister … aus dem Oberallgäuer Buchenberg ist zwar schon viele Jahre im Geschäft. Aber zwei Windräder in Trümmerhaufen zu verwandeln, das ist auch für ihn Neuland.“

 

Bleibt nur zu hoffen, dass an die gleiche Stelle dann nicht zwei neue und größere Windmonster gestellt werden und das die durchgeführten Sprengungen nur der Anfang einer Aktion zur Reduzierung der Windradanzahl waren.


5.000 Liter Gülle ausgelaufen

(2015-06-30)

 

„agrarheute.com“:Defekt an Biogasanlage: 5.000 Liter Gülle ausgelaufen.“


Lückenhafter Erdwall

(2015-06-30)

 

„Westfalen-Blatt“:Die Aussage des Meller Biogasanlagen-Betreibers, ein Rind habe den Gülleunfall ausgelöst und so die Else verseucht, verwies ... von der Stadt Bünde am Mittwoch im Rat »in das Reich der Märchen und Sagen«. Viel mehr müsse es sich um eine Fehlbedienung oder menschliches Versagen gehandelt haben.“

 

„„Inzwischen könne man eine erste Bilanz ziehen. »Es ist festzuhalten, dass 8,8 Kilometer des Violenbaches und 16,9 Kilometer der Else biologisch tot sind«, sagte …“


Manche Landwirte der komplizierten Technik solch einer Anlage schlichtweg nicht gewachsen“

(2015-06-30)

 

„BR.de“: „Derzeit häufen sich die Unfälle an Biogasanlagen in Ostbayern, zuletzt in Freudenberg (Lkr. Amberg-Sulzbach) und Arnstorf (Lkr. Rottal-Inn). Vor einigen Jahren geschah in Pilsach bei Neumarkt ein ähnlicher Zwischenfall: Gülle trat aus.“

 

„Allerdings: Solche Katastrophen können wieder passieren, meint Stefan Berner, zuständig für Sicherheitsangelegenheiten im Landratsamt. Zum einen, weil es schwarze Schafe in der Branche gebe, zum anderen seien manche Landwirte der komplizierten Technik solch einer Anlage schlichtweg nicht gewachsen.“


Probleme beim verwertbaren Kompost

(2015-07-05)

 

„nwzonline.de“: „Probleme über Probleme: Vieles lief nicht rund in der umstrittenen Biogasanlage in Käseburg. Schwierigkeiten gab es vor allem mit der sogenannten Nachrotte, die zu feucht ist, um daraus verwertbaren Kompost zu gewinnen.“


Gewässerverunreinigung

(2015-07-12)

 

„Grafschafter Nachrichten“: „„Die Vorwürfe der Anklageschrift sind nicht aufrechtzuerhalten.““


Eine genehmigte Biogasanlage darf auch stinken

(2015-07-12)

 

„Freie Presse“: „Zugleich erklärt er, das Auftreten von Geruchsemissionen lasse sich nicht ganz vermeiden.“Ich bitte da um ein wenig Verständnis, wir arbeiten 365 Tage im Jahr, es kann nicht immer alles nach Schema F ablaufen." Die Wirkung der Mängelbeseitigung sei seiner Meinung nach eher gering. Je nach Tag und Wetterlage, wie ungünstige Windbedingungen, kann die Geruchsbelastung auch mal stärker ausfallen. "Fakt ist, dass wir einen genehmigten Betrieb führen."“


Der Betreiber der Biogasanlage ist zur Aufbringung von Gülle berechtigt

(2015-07-13)

 

„SÜDKURIER“: „Nicht nur die Hitzewelle machte ihnen zu schaffen, sondern auch noch der Gestank von ausgebrachter Gülle auf den Feldern.“

 

„Ein Mitarbeiter des Landwirtschaftsamtes sei deshalb nach Aach gekommen, um Messungen vorzunehmen. Er habe, so …, betont, dass der Betreiber der Biogasanlage zur Aufbringung von Gülle berechtigt sei. Der Vorfall mit dem Gestank beruhe auf einer Verkettung unglücklicher Zusammenhänge.“


Lernen fürs Leben

(2015-07-15)

 

„eichsfelder-nachrichten.de“: „Das grüne Klassenzimmer: Unterricht auf die Biogasanlage verlegt.“

 

Der Unterhaltungswert wird möglicherweise beträchtlich gewesen sein? Nur was hat man den Schülern vermittelt? Die einseitige Betrachtung der Wirkung einer Biogasanlage ohne deren zahlreiche negative Einfluss und der aus dem Betrieb heraus resultierenden Gefahren zu erwähnen? Es gibt immer zwei Seiten eine Medaille.


2.360 bayerische Biogasanlagen und Schäden ohne Ende

(2015-07-15)

 

„sueddeutsche.de“: „Nach Angaben der Landesanstalt für Landwirtschaft sind in Bayern 2360 Biogasanlagen mit einer elektrischen Gesamtleistung von ungefähr 833 Megawatt in Betrieb.“ „In 657 Anlagen ereignete sich in den zurückliegenden zehn Jahren Störfälle, durch die naheliegende Bäche oder das Grundwasser verschmutzt wurden.“


Gefahr durch Biogasrestmasse?

(2015-07-17)

 

„presseschleuder.com“: „Birgt Biogasrestmasse letztendlich nicht doch Gefahren für die Gesundheit von Mensch und Tier?“


Dann wurde die „Brühe“ eben auf die Felder verteilt

(2015-07-20)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Das Oberflächenwasser wurde zwischenzeitlich in einen Teich geleitet und, wenn der voll war, auf die Felder gebracht.“


Betreiber einer Biogasanlage klagt vor dem Bundesverfassungsgericht

(2015-07-20)

 

„stuttgarter-zeitung.de“: „Der Betreiber einer Biogasanlage in Kornwestheim sieht sich durch die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes im vergangenen Jahr benachteiligt. Zusammen mit anderen Betroffenen klagt das Unternehmen vor dem Bundesverfassungsgericht.“


Wohl doch nicht alles „öko“?

(2015-07-21)

 

„pressebox.de“: "Auf vielen Biogasanlagen und in Landwirtschaftsbetrieben fallen organisch belastete Abwässer im Bereich von Fahrwegen und Siloflächen an. Das Abwasser wird in der Regel getrennt gesammelt und anschließend zum Beispiel über Abwasserteiche oder Pflanzenkläranlagen sehr oft nur unzureichend gereinigt", sagt …“


Chemie-Paket war für eine Biogasanlage

(2015-08-09)

 

„Emder Zeitung“: „Der Stoff, durch den zwölf Mitarbeiter verletzt wurden, sollte im Bereich einer Biogasanlage verwendet werden.“


Mais ist die wichtigste Energiequelle“

(2015-08-09)

 

„hna.de“: „Vom Hühnermist zum Gas“


Brand in einer Biogasanlage

(2015-08-09)

 

„Versicherungswirtschaft-heute.de“: „Brand in einer Biogasanlage verursacht 500.000 Euro Schaden“


Artensterben nach Unfällen“ in Biogasanlagen

(2015-08-09)

 

„br.de“: „Seit 2004 gab es in Bayern fast 700 Unfälle mit Biogasanlagen. In der Folge sterben oft viele Fische und andere Arten in Bächen und Flüssen.“


Hühnerkot stinkt zum Himmel“

(2015-08-09)

 

„Bützower Zeitung“: „Hauptausschuss lehnt Befreiung vom Bebauungsplan für Errichtung eines Trockenkotlagers ab.“ – „Auf dem Gelände der Biogasanlage … will der Betreiber ein Hühnertrockenlager errichten.“


Anlieger sehen Auflagen für Biogasanlage als nicht erfüllt an

(2015-08-09)

 

„Merkur.de“: „Der Gemeinderat nahm die Bedenken der Bürger ernst. Mit 7:5 Stimmen wurde das Einvernehmen zum Bauantrag nicht erteilt. Das allerdings verhindere den Erweiterungsbau nicht, stellte Bürgermeister … fest. Als Landwirte seien die Betreiber privilegiert zu behandeln und das Landratsamt werde nun androhen, das gemeindliche Einvernehmen zu ersetzen. Damit könne der Bau etwa acht weitere Wochen verzögert werden.“


Mängel an jeder zweiten Biogasanlage im Südwesten

(2015-08-09)

 

„Die Welt“: „Rund die Hälfte aller Biogasanlagen in Baden-Württemberg ist mangelhaft. Das ist das Ergebnis einer Überprüfung von 85 Prozent aller Anlagen des Landes auf bauliche und genehmigungsrechtliche Mängel, wie das Umweltministerium am Mittwoch in Stuttgart mitteilte.“

 

„Rhein-Neckar-Zeitung“: „Insgesamt habe die Gewerbeaufsicht der Stadt- und Landkreise und Regierungspräsidien 721 Anlagen überprüft.“


Es ist wirklich so einfach

(2015-08-15)

 

„nordbayerischer-kurier.de“: „Biogasanlagen sind komplex. Wer sie betreibt, ist in der Pflicht, das auch vernünftig zu tun. Und wessen Kenntnisse nicht ausreichen, der muss Geld für eine Firma ausgeben, die die Anlage wartet. So einfach ist das.“


Geruchsbelästigung und Gerichtslogik

(2015-08-17)

 

„kreiszeitung.de“: „Der Beklagte habe den Immissionswert für Tierhaltungsgerüche aufgrund einer Einzelfallprüfung beanstandungsfrei auf 20 Prozent der Jahresgeruchsstunden festgesetzt; maßgeblich hierfür sei die durch landwirtschaftliche Betriebe und Wohnbebauung geprägte Umgebung. Das bedeutet, dass die Gerüche nur maximal zu 20 Prozent der Jahresgesamtzeit von Anwohnern wahrnehmbar sein dürfen.


Blühstreifen war wohl gestern?

(2015-08-17)

 

„otz.de“: „Riesenschläge mit nur einer Feldfrucht sind ökologisch öde, im Grunde wie tot. Fürs täglich Brot wird das noch hingenommen. Aber für Strom?


Einsatz frischer Rüben in Biogasanlage

(2015-08-22)

 

„topagrar.com“: „Durch die Optimierung des Einsatzes frischer Rüben in Biogasanlagen könnte sich ein Anteil von 20 bis 30 % Mais im Substratmix über einen Zeitraum von bis zu acht Monaten durch Rüben substituieren lassen, heißt es in einer Pressemeldung.“


Biogas-Sonderheft zur Gülle-Kleinanlage erschienen

(2015-08-25)

 

„pressebox.de“: „Praktischer Ratgeber für viehhaltende Landwirte / Gülle-Kleinanlagen bieten ein sicheres wirtschaftliches Standbein / Enormes THG-Minderungspotenzial.“


Energieproduktion aus Lebensmittelabfällen

(2015-08-25)

 

“swp.de“: „Rohstoffe zur Gasgewinnung sind Abfälle der Nahrungsmittelproduktion und Lebensmittelreste. Um das Biogas auch ins Erdgasnetz einspeisen zu können, hat der Energieversorger ENBW 2014 für rund dreieinhalb Millionen Euro eine Bioerdgas-Aufbereitungsanlage errichtet.“


Schlechte Maisernte

(2015-08-30)

 

„echo-online.de“: „Den Biogasanlagen fehlt nach dem trockenen Sommer der Betriebsstoff Mais.“ „Im vergangenen Jahr habe der Mais etwa vier Meter hoch gestanden, erzählt der Darmstädter Landwirt. Zurzeit kommen viele Pflanzen nicht über einen Meter hinaus.“

 

Letztendlich hat die Sonne noch nie etwas verdorben. Es soll aber Zeiten gegeben haben da haben sich die Landwirte angesehen was man wo ansäen konnte.


Maisernte mit Verlusten

(2015-08-30)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Auf fruchtbaren Böden, wie etwa Lehmboden, dürfte der Verlust hingegen nur rund 20 Prozent betragen.“

 

Wenn das Wetter nicht wäre, dann wäre in der Landwirtschaft alles bestens. Es ist eben ein alter Erkenntnisstand, dass auch das Wetter die Landwirtschaft beeinflussen kann. So findet die Landwirtschaft aber immer einen weiteren Grund nach Subventionen zu schreien, egal ob es zu feucht ist oder zu trocken, es passt nie.


Demnächst Windräder höher als der Kölner Dom

(2015-08-30)

 

„Handelsblatt“: „Ob an Land oder auf hoher See: Windenergie boomt. Damit das so bleibt, will die Industrie die Kosten drücken – mit Windrädern, die den Kölner Dom überragen, zur Netzstabilität beitragen und stetig mehr Ertrag bieten.“

 

„Alleine an Land dürfte sich die installierte Leistung von Windenergie bis 2020 weltweit mehr als verdoppeln. Auf hoher See erwarten die Marktforscher der britischen Firma Global Data sogar ein noch rasanteres Wachstum.“


Klimarettung zum Schnäppchenpreis

(2015-08-31)

 

„WirtschaftsWoche“: „Der Schutz des Klimas wird Deutschland weniger kosten als viele Kritiker behaupten: Um rund zwei Milliarden Euro jährlich würde die Wirtschaft weniger wachsen, wenn die Bundesrepublik alle im nationalen Rahmen erforderlichen Maßnahmen ergriffe, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad zu begrenzen.“

 

Da sollte doch sofort zugegriffen werden, lange überlegt wurde ohnehin nie bei sämtlichen Maßnahmen zur Energiewende. Auf die eine oder andere Milliarde Euro mehr kommt es da doch ohnehin kaum an…


Wunschvorstellungen

(2015-08-31)

 

„WirtschaftsWoche“: „Danach wurde die Stromversorgung 2014 sicherer, weil die Zahl der Netzausfälle mit etwas über 175.000 einen neuen Tiefpunkt erreichte.“

 

Wozu benötigen wir dann noch Biogasanlagen?


Maisernte beginnt dieses Jahr früher

(2015-09-12)

 

„Frankfurter Neue Presse“: „Die Maisernte für die Karbener Biogasanlage beginnt Mitte dieser Woche. Das ist früher als gewöhnlich. Und die Ernte fällt dazu noch spürbar kleiner aus.“


Eine Biogasanlage ist weder „hungrig“ noch wird diese gefüttert

(2015-09-17)

 

Eine Biogasanlage ist weder „hungrig“ noch wird diese gefüttert – in der Regel werden dort Lebensmittel vernichtet. Es ist eine Vernichtungsmaschinerie die dort betrieben wird.

 

„OberpfalsNEZT.de“: „"Hungrig" nach Mais, Silo und Gülle.“ „Sechs bis sieben Tonnen Mais und Grassilo werden täglich benötigt, um die Anlage zu "füttern".“


Maisverarbeitung bei Biogasanlagen verursacht offensichtlich die wenigsten Probleme

(2015-09-17)

 

„stuttgarter-zeitung.de“: „Energie aus Gras und Kraut, das eh da ist.“ „Mais macht mehr als die Hälfte des Materials für Biogasanlagen aus. Forscher aus Stuttgart und Karlsruhe prüfen eine Alternative dazu: Grüngut, das bei der Landschaftspflege anfällt.“

 

„Von den rund 8000 Biogasanlagen, die es in Deutschland gibt, verwerten bislang vielleicht vierzig Eh-da-Material“, schätzt ...“


Vernichtung von 3.700 Tonnen Mais durch eine Biogasanlage

(2015-09-23)

 

Ohne Heizöl geht es dann letztendlich wohl doch nicht immer:

 

„swp.de“: „Und so musste auch der für Spitzenlasten im Winter bereitstehende große "Zweistoffbrenner" mit 2,1 Megawatt Leistung noch nie angeworfen werden. Da der Brenner mit Öl und Biogas betrieben werden kann, dient er auch als stille Reserve, wenn einer oder gar beide Generatoren der Biogasanlage ausfallen sollte.“

 

Vergangenes Wochenende fuhr ich nördlich von Berlin Richtung Rheinsberg durch Brandenburg. Links und rechts der Bundesstraße kilometerlang Maisfelder, nichts als Maisfelder. So zerstört man dann letztendlich eine ohnehin mit landschaftlichen Vorzügen nicht bevorzugt ausgestattete Landschaft total.


Ein Lösungsansatz?

(2015-09-26)

 

Wohl eher nicht, da doch wohl sehr viel Lobbyistengedankengut darin enthalten ist?

 

„energiezukunft.eu“: „Wie lassen sich Biogasanlagen betreiben, ohne Monokulturen zu fördern und die Artenvielfalt negativ zu beeinträchtigen?“


Privilegiertes Bauvorhaben macht es möglich

(2015-09-28)

 

„schwäbische.de“: „„Rechtlich geht alles mit rechten Dingen zu“, sagt Baindts Ortsbauamtsleiter ... Doch nicht alles was legal ist, empfindet der Bürger auch für richtig. Und so ärgern sich derzeit Bürger in Sulpach darüber, dass eine Landwirtsfamilie ihren Schweineaufzuchtstall um ein Drittel vergrößern und zur bestehenden Biogasanlage eine zweite in fast gleicher Dimension bauen darf.“


Stinken wird es trotzdem

(2015-09-28)

 

„all-in.de“: „Das Allgäu ist landschaftlich eine Augenweide – aber für die Nase oftmals eine Zumutung. Wenn Gülle ausgefahren wird, stinkt es barbarisch.“


Es findet sich immer ein Grund zum Jammern

(2015-10-04)

 

„inFranken.de“:Wegen der Dürre reicht die Maisernte der Gesellschafter für den Betrieb der Biogasanlage in Bad Bocklet heuer nicht aus, und der Energie-Maschinenring wird Futtergetreide zukaufen müssen.“

 

„Besonders wichtig ist die Menge der Maiskolben. …““60 Prozent der Energie kommt aus den Körnern.“ Erst wenn die Körner ausgereift, also trocken genug sind, kann mit der Ernte begonnen werden…“


Ein Loblied auf Biogas

(2015-10-04)

 

„Unternehmen-heute.de“: „Das bedeutet, dass in Bezug auf Biogas in Deutschland eine Fläche von 755.000 Hektar Mais für diese Leistung angebaut wurde, rechnet ...“

 

Die Darstellung macht es eben. Es kommt immer nur auf die richtige Rhetorik an.


Vollautomatisch

(2015-10-04)

 

„agrarheute.com“: „Maximal fünf Tonnen je Stunde passen in den neuen "…" von ... Auf der Agritechnica ist das nagelneue Gerät für kleine Biogasanlagen erstmals zu sehen.“


Maisernte

(2015-10-04)

 

„Göttinger Tageblatt“: „Der Anlagenbetreiber rechnet mit etwa 50 Tonnen je Hektar, im vorigen Jahr waren es 60 Tonnen.“

 

„40 000 Tonnen Mais-Silage, 4000 Touren…“

 

„Zusätzlich habe man die Fahrer schriftlich angewiesen, langsam durch die Ortschaften zu fahren, betont ...“

 

Sollte es erforderlich sein, werde der Maschinenring die Straßen regelmäßig reinigen lassen, sagt...


Abfälle der Biogasanlage in den Wald?

(2015-10-08)

 

„rbb-online.de“:In Zehdenick im Landkreis Oberhavel steht der Betreiber einer Biogasanlage im Verdacht, Abfälle des Gärprozesses in ein nahe gelegenes Waldstück geleitet zu haben.“

 

„Märkische OnlineZeitung“: „Umweltfrevel im Visier


Mangelnde Trinkwasserqualität vermutlich durch Biogasanlage verursacht

(2015-10-11)

 

„svz.de“: „Die „Radleroase“ in Klein Langerwisch war 2014 wegen mangelnder Trinkwasserqualität geschlossen. Die Ursache lag mutmaßlich bei der benachbarten Biogasanlage. Inzwischen läuft der Betrieb in der Oase wieder…“


100 Tonnen nachwachsende Rohstoffe täglich für den Betrieb einer Biogasanlage

(2015-10-11)

 

„Westfälische Nachrichten“:

 

Jedes Jahr stellt sich aber auch die Frage: Macht es Sinn, dass potenzielle Lebensmittel verheizt und nicht verzehrt werden?“

 

„Von den 100 Tonnen nachwachsender Rohstoffe, die die Anlage täglich schluckt, entfallen aktuell rund 35 Tonnen auf Mais, mit je 30 Tonnen sind Gülle sowie Feldfrüchte wie Hafer, Stoppelrüben und auch Grasschnitt dabei. Die restlichen fünf Tonnen sind Mist.“


Experten befürchten: Ab 2021 bricht die Biogasproduktion weg“

(2015-10-26)

 

Hoffentlich liegen die Experten auch einmal richtig.

 

„topagraronline“: „Im Jahr 2021 könnte die Stromproduktion aus Biomasse schlagartig einbrechen. Denn zu dem Zeitpunkt erhalten die ersten Holzkraftwerke, Holzvergasungs- und Biogasanlagen keine Förderung mehr aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Diese endet nach 20 Jahren Laufzeit automatisch.


Schwerlastverkehr verursacht durch Biogasanlage

(2015-10-29)

 

„Thüringer Allgemeine“: „Denn täglich würden etwa 40 bis 50 Lastzüge durch … zur Biogasanlage … rollen.“

 

„Verhindern ließe sich der Bau von Windrädern letztlich nur mit dem Leitungs- und Wegerecht, so ... Wenn nämlich ein potenzieller Betreiber von Windkraftanlagen auf eine ausgewiesene Fläche gelangen will, kann ihm die Gemeinde das Wegerecht verwehren.“


Tote durch Biogas-Anlagen“

(2015-10-29)

 

„extremnews.com“: „Wann werden Abgeordnete auf den Gedanken kommen, die Todesfälle im Zusammenhang mit „Erneuerbaren Energie“ abzufragen einschließlich der Wegeunfälle beim Transport der vielen Teile? Vielleicht dauert es jetzt nicht mehr lange, nachdem getötete Vögel im Fall der Windkraft gezählt werden und nun auch getötete Fische im Fall der Biogas-Anlagen, bis auch die menschlichen Todesopfer beim Vollzug des EEG statistisch erfasst werden."“


Fackel für die Biogasanlage“

(2015-11-17)

 

„Wümme-Zeitung“: „Nicht genutztes Gas wird in Biogasanlagen aus Sicherheitsgründen über eine Gasfackel nahezu geruchlos verbrannt.“


Jede dritte Biogasanlage hatte Mängel

(2015-11-17)

 

„svz.de“: „Stinkerei am Ackerrand: Bei Immissionsschutzprüfungen von 273 großen Biogasanlagen in MV haben Inspektoren teilweise erhebliche Mängel festgestellt. Lärm, Luftschadstoffe: Bei jeder dritten der 360 Prüfungen in den vergangenen Jahren sind die Anlagen durchgefallen, musste das Wirtschaftsministerium jetzt in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage des Linken-Landtagsabgeordneten … eingestehen.“


Verhaltener Optimismus der Landwirte zum Biogas

(2015-11-17)

 

„topagraronline“: „Die Stimmung der Biogasbranche ist in diesem Jahr nicht mehr ganz so negativ wie noch zur Messe EnergyDecentral /EuroTier im vergangenen Jahr.“

 

„Vor allem im nördlichen Schleswig-Holstein ist nach Aussagen von Marktbeobachten die Lage dramatisch. Dort haben die Landwirte in den vergangenen drei bis vier Jahren qualitativ sehr schlechten Mais geerntet“


Feuer in Biogasanlage legt Fernwärmenetz lahm

(2015-11-21)

 

„Osnabrücker Zeitung“: „Ein Feuer in einer Biogasanlage in der Nacht zu Montag hat ein Fernwärmenetz in der Bersenbrücker Innenstadt lahmgelegt. Schulen, Rathaus, Kirche und über 100 Haushalte sind betroffen. Die Notversorgung ist angelaufen.“


Gefahrenpotenzial Biogasanlage

(2015-11-22)

 

„mainpost“: „Wie sicher sind Biogasanlagen, und wie kann man Unfälle und Havarien verhindern?“

 

So einseitig und oberflächlich kann man dieses Thema auch behandeln.


Biogasanlage im Wasserschutzgebiet

(2015-11-22)

 

„Merkur.de“: „Eine Mehrheit von neun Gemeinderäten plus Bürgermeister befürworteten anschließend das Bauvorhaben. Es sei privilegiert. Dies bedeutet, dass es einem land- oder forstwirtschaftlichen Betriebe oder einer Gärtnerei diene. Darunter falle auch die energetische Nutzung von Biomasse.“


Welche Risiken gehen von Biogasanlagen aus?

(2015-11-23)

 

„mittelbayerische.de“: „So müssen die Anlagen – auch die alten – ab 2016 mit einer Umwallung umgeben sein, die so viel fasst, wie in den Tanks an Gärgut vorhanden ist…“


Biogasanlage mitten in der Stadt

(2015-11-24)

 

„mopo24.de“: „…die Wirtschaftlichkeit solch einer Anlage mitten in der Stadt sei dem Bürger nicht zu vermitteln.“


Flexprämie

(2015-11-24)

 

„topagrar.com“: „Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erhalten so viele Biogaserzeuger die Flexibilitätsprämie (Flexprämie), bis die Summe der neu dazugebauten Anlagenleistung 1350 Megawatt (MW) übersteigt. Derzeit sind davon erst 75 MW erreicht.“


Nach Gesetzesänderung angeblich nicht mehr profitabel genug

(2015-11-24)

 

„stuttgarter-zeitung.de“: „Weder naturschutzrechtliche Bedenken noch der Regionalplan konnten die geplante Nürtinger Biogasanlage stoppen. Ausgebremst hat das Projekt jetzt eine Änderung im Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG).“


Gejammer der Biogasbauern

(2015-11-28)

 

„Thüringer Allgemeine“: „In Thüringen sind derzeit 272 Biogasanlagen in Betrieb.“


Fördermittel der EU für Biogasanlage

(2015-11-28)

 

„Güstrower Anzeiger“: „Nun stehen sie fest, die neuen Projekte, die über das Leader-Programm in die Tat umgesetzt werden sollen. Darunter sind zwei dicke Brocken: Knapp 265 000 Euro sollen für die Ausstattung eines Labors für die Biogasanlage in Lalendorf…“


Im Sommer kaum Verwendung für Wärme die durch den Betrieb einer Biogasanlage erzeugt wird

(2015-11-29)

 

„Thüringer Allgemeine“: „Doch nach dem Boom ist Ernüchterung in der Branche eingekehrt - mit Auswirkungen auf die darauf spezialisierten Ingenieurbüros und Hersteller. Als Grund sieht … die Einspeisevergütung von weniger als 14 Cent je Kilowattstunde Strom. „Dafür kann man eine Biogasanlage nicht wirtschaftlich betreiben“, konstatierte der Fachmann.“

 

„Potenzial sieht er bei der Nutzung von Wärme, die neben dem Strom in den Anlagen entsteht. Vor allem im Sommer gebe es kaum Verwendung. Hier müsse weiter an der Entwicklung von Wärmespeichern gearbeitet werden.“


Unterschriftensammlung gegen Biogasanlage

(2015-12-01)

 

„nw.de“: „Im Altenautal sind die Bürger „gebrannte Kinder“, wenn es um Biogasanlagen geht. Zwei Havarien des Betriebs zwischen Atteln und Henglarn hat die Natur hier immer noch nicht komplett verkraftet.“


Das Geschäft mit dem Abfall

(2015-12-01)

 

„Süddeutsche Zeitung“: „In diesem Fall hätte Mitarbeiter jedoch gedacht, es wäre eine gute Idee, den Schlamm ausnahmsweise in offenen Gruben unter freiem Himmel "zu entwässern".“ - „Aber in einer Biogasanlage bleibt immer auch eine ganze Menge übrig, eine dunkelbraune, schlammige Soße.“ – „Die Gärreste sind kein Abfall, kein Müll, sondern ein nährstoffreiches Düngemittel, so wie Gülle aus Kuh- oder Schweineställen.“


Satelliten-BHKW

(2015-12-01)

 

„agrarheute.com“: „Vergütung von Satelliten-BHKW.“


Keine Angaben möglich zu Mängeln bei kleineren Biogasanlagen

(2015-12-01)

 

„Nordkurier“: „Stinkerei am Ackerrand – Jede dritte Biogasanlage mangelhaft“ – „Erschreckend sei, dass die Landesregierung nicht in der Lage ist, Angaben zu kleineren Biogasanlagen zu machen.“


In Baden-Württemberg gibt es aktuell knapp 900 Biogasanlagen“

(2015-12-01)

 

„Badische Zeitung“: „Doch die weltweite Agrarfläche reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken, so die These von … vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW). Deshalb müsse Biomasse mit Wasserstoff versetzt werden, um mehr Kohlenstoff beispielsweise für die Treibstoffproduktion gewinnen zu können.


Lebensmittel in Biogasanlage

(2015-12-01)

 

„ots.at“: „Neben dem Rohstoff Holz sind es Lebensmittel, die zunehmend in den Fokus der Weiterverwertung treten.“


Kuhstall und Biogasanlage

(2015-12-01)

 

„agrarheute.com“: „Biogas ergänzt die Milchwirtschaft.“


Lebensqualität leidet unter dem Gestank der Biogasanlage

(2015-12-03)

 

„volksstimme.de“: „Kein dorftypischer Geruch. - Es sei nicht wie früher ein dorftypischer Geruch – nach Tieren, Stall und Dung – sondern ein süßlicher, ekelerregender Gestank. - Was jedoch noch schlimmer wiege: Die Lebensqualität leide unter den sich wiederholenden Geruchsattacken.


Protest gegen Biogasanlage

(2015-12-05)

 

„Mitteldeutsche Zeitung“: „„Wir haben keine Argumente, das Vorhaben zu verweigern, da es sich um ein ausgewiesenes Industriegebiet handelt, auf dem die Anlage entstehen soll.“ In der Webauer Biogasanlage sollen unter anderem 66.000 Tonnen organische Abfälle aus dem Fleischwerk … im Jahr verbrannt werden.“


Erdgas aus Überschussstrom“

(2015-12-05)

 

„trendsderzukunft.de“: „Erdgas für 750.000 Autokilometer.“


Hier stinkt vieles zum Himmel“

(2015-12-09)

 

„Stuttgarter-Zeitung.de“: „Denn der Mann, der mit dem Bau der Biogasanlage von einem Landwirt beauftragt worden war, hatte beispielsweise nicht auf eine Freigabe seitens der zuständigen Behörde – den sogenannten roten Punkt – gewartet, sondern ohne diese Genehmigung schon munter drauf losgebaut. Nur einen Tag nachdem sie eintraf, war der Behälter bereits fertiggestellt.“


Klage gegen Biogasanlage

(2015-12-09)

 

„Mitteldeutsche Zeitung“: „Der Umweltverband BUND Sachsen-Anhalt bereitet eine Klage gegen die geplante Biogasanlage in Webau vor und bittet um Spenden. Doch nicht nur mit den Investoren, auch mit Stadt Hohenmölsen gibt es Disput. Die lehnte es ab, einen Text der Gegner der Anlage im Amtsblatt zu drucken.“


Hoffentlich ist nach zwanzig Jahren wirklich Schluss

(2015-12-12)

 

Wenn man sich das Gebrüll anhört welches die Biogasanlagenbetreiber landauf, landab derzeit veranstalten, dann wurden wohl sämtliche Biogasanlagen vor zwanzig Jahren gebaut und deren Förderung läuft nun aus. Es ist um keine Biogasanlage schade die den Betrieb einstellt.

 

„Süddeutsche Zeitung“: „Nach 20 Jahren ist für viele Schluss…“ - Hoffentlich! Es ist an der Zeit, dass bei den Ökostromerzeugern endlich marktwirtschaftliche Grundsätze greifen und die alten Dreckschleudern entweder vom Netz genommen werden oder auf einen halbwegs technisch aktuellen Stand.


Biogasanlage in Eigenbau

(2015-12-13)

 

„agrarheute“: „Je nach Anforderung reichen die Investitionskosten bei den Fremdbau - Komplettangeboten von etwa 4.000 Euro bis über 9.000 Euro/kW.“

 

Eigenbau - …kostete die günstigste Anlage der vergangenen Jahre etwa 2.800 Euro/kW und die teuerste etwa 5.300 Euro/kW.“


Biogas aus Biomasse

(2015-12-13)

 

„laborpraxis.vogel.de“: „Die Gewinnung von Biogas aus Biomasse bedarf des „Zusammenspiels“ einer hochkomplexen mikrobiellen Lebensgemeinschaft in einem luftdicht abgeschlossenen Reaktor. Die verlässliche Steuerung dieses Prozesses ist jedoch bislang kaum möglich. Ein aktuelles Verbundvorhaben will diese Limitationen nun beseitigen.“


Was Biogas so alles kann…

(2015-12-13)

 

Wenn es dann auch noch umweltfreundlich wäre, wäre es kaum noch auszuhalten:

 

„themenportal.de“: „Ob Gas oder Strom, mit Biogas ist alles möglich.“


Ahnungsloser Bürgermeister

(2015-12-18)

 

„Thüringer Allgemeine“: „Warum es in … extrem nach „faulen Eiern“ stinkt“.


Bei den auslaufenden Einspeiseverträgen sind die bestehenden Anlagen in der Regel längst bezahlt

(2015-12-19)

 

„Merkur.de“: „Es zeichne sich natürlich ab, dass bei den bestehenden Anlagen nach dem Auslaufen der Einspeiseverträge die fetten Jahre vorbei sind, räumt … ein. „Man könnte da wohl auch den Gürtel enger schnallen“, sagt die Sprecherin des Fachverbands, schließlich seien die meisten dieser seit langem bestehenden Anlagen bereits abbezahlt.“


Was bei Biogasanlagen so alles schief lief…

(2015-12-19)

 

„Stuttgarter Nachrichten“: „Offensichtliche Mängel“, konstatieren die vom Landesumweltministerium in Gang gesetzten Beamten da beispielsweise. Oder „Leckagen“, die zum „Austritt wassergefährdender Stoffe“ führten. Mangelnder Explosionsschutz, Beschädigte Foliendächer, überfüllte Fahrsilos, ungenehmigte Veränderungen an den oft Fußballplatz großen Bio-Energiekraftwerken – und, und, und. Über fast 30 Seiten listet der Ergebnisbericht zum Stand der Anlagensicherheit im Biogasbereich akribisch auf, was in dem einst als Zukunftsbranche gefeierten Biogasgeschäft gerade so alles schief geht.


Einzigartige Biogasanlage

(2015-12-22)

 

„br.de“: „Seit Monaten leiden Anwohner unter der neuen Biogas-Anlage, die am Rande der Altstadt gebaut wurde. Für die Geruchs- und Lärmbelästigung will aber niemand verantwortlich sein.“

 

„In der oberfränkischen Kleinstadt steht eine Biogas-Anlage der ganz besonderen Art. Hier wird das umgesetzt, was auch bei der Klimakonferenz in Paris Thema war: Müll in Energie umwandeln.“


„Bayern will neue Biogas-Subventionen

(2015-12-22)

 

„br.de“: „Biogasstrom ist aber noch deutlich teurer als der von Wind oder Sonne.“

 

„mittelbayerische.de“: „Die Länderkammer fordert die Regierung auf, den „Tod der Biogasbranche“ zu verhindern. Der Vorstoß erntet auch Kritik.“


Viele Biogasanlagen in Deutschland laufen nicht optimal

(2015-12-22)

 

„euwied-energie.de“: „Die ABO Kraft & Wärme will 4,2 Mio. € von Investoren einwerben, um im nächsten Jahr eine weitere Biogasanlage zu übernehmen. „Aufgrund von Planungsfehlern und mangelhafter Betriebsführung laufen viele Biogasanlagen in Deutschland nicht optimal und geraten in eine wirtschaftliche Schieflage“, sagte Vorstand Jochen Ahn.


Thüringens Umweltministerin organisiert Mehrheiten für Biogas-Zukunft

(2015-12-22)

 

„Thüringer Allgemeine“: „Anja S… (B 90/Grüne) ist bei Thüringens Landwirten nicht sonderlich gut angesehen. Gestern punktete die Umweltministerin allerdings für alle Agrarbetriebe, die in Biogasanlagen investiert haben. Ein Bundesratsbeschluss geht mit auf ihre Kappe.“


Gärrestesammelstellen

(2015-12-29)

 

„Bei den Gärresten handelt es sich um einen flüssigen oder festen Rückstand, der beim Vergären von Biomasse in einer Biogasanlage zurückbleibt. Weil darin viele Nährstoffe enthalten sind, wird das Gemisch gerne als landwirtschaftlicher Dünger verwendet.“

 

„Ab dem 1. Januar ändern sich jedoch die Regeln, wann und wie die Gärreste auf den Feldern verteilt werden dürfen. Fortan ist das lediglich bis zum 30. September eines Jahres der Fall.“


Wie leicht sind die Anforderungen der Düngeverordnung zu überbieten?

(2016-01-04)

 

„in-und-um-schweinfurt.de“: „Die Güte- und Prüfbestimmungen zielen auch hier auf eine bessere Qualität als gesetzlich vorgeschrieben ab. So erhält man unter anderem Informationen über den Düngewert des Flüssigdüngers und kann berechnen, welche Mengen für welche Feldfrüchte angebracht sind.“


Die Politik ist leicht zufrieden zu stellen

(2016-01-04)

 

„volksfreund.de“: „Der Hermeskeiler Verbandsgemeindebürgermeister … ist hochzufrieden.“


1.500.000 Liter Gülle ausgelaufen

(2016-01-07)

 

„Volksstimme.de“: „Laut Feuerwehr waren rund 1500 Kubikmeter aus dem Fermenter genannten Behälter geflossen. Die übel riechende Mischung aus Gülle, Kuhmist und Pflanzenresten ergoss sich über den Milchviehbetrieb und angrenzende Wiesen.“

 

„mdr.de“: „Teile des Geländes eines Milchviehbetriebes, eine Straße und eine angrenzende Wiese wurden von der stinkenden Mischung aus Kuhmist und Pflanzenresten überflutet.“


Fahrlässiger Umgang zerstört Ökosysteme und verschwendet Steuergelder“

(2016-01-11)

 

„Neue Westfälische“: „Selten sind solche Unfälle nicht. Bundesweit traten im Jahr 2014 sogar sieben Millionen Liter Jauche, Gülle und Silagesickersaft sowie vergleichbare in der Landwirtschaft anfallende Stoffe (JGS) unkontrolliert in die Umwelt aus. Die Ursachen sind laut Statistik klar: In 56 Prozent der Fälle war menschliches Fehlverhalten der Grund, bei 22 Prozent lagen Materialmängel sowie das Versagen von Schutzeinrichtungen vor. In Nordrhein-Westfalen sah es nicht besser aus: Laut Statistischem Landesamt liefen 439.000 Liter aus.“


Überregionale Verteilung

(2016-01-12)

 

„Land&Forst“: „Ein Radius für die Verbringung von Geflügelmist von 300 km und mehr sei normal.“


Diese Branche wird immer mit etwas unzufrieden sein

(2016-01-13)

 

Wir werden es kaum erleben, dass es den Ackerbürgern so gut geht, dass sie mit dem zufrieden sind was sie erreichen und bekommen. Wie viele Subventionen wollen diese noch in die Scheune geschüttet bekommen? Die landwirtschaftlichen Anlagen verfügen diesbezüglich über unbegrenzte Kapazitäten. Egal ob Lebensmittel produziert oder vernichtet werden diese Branche hat keine moralischen Probleme und die „Grünen“ offensichtlich auch nicht.

 

„Ostthüringer Zeitung“: „Sorge um Zukunft von Biogasanlagen als wichtige Einnahmequelle für Bauern auch im Saale-Holzland-Kreis“

 

„Ausgerechnet in Thüringens Umweltministerin … (Grüne) haben auch die Landwirte in der Region eine streitbare Befürworterin einer weiteren Förderung von Biomasseanlagen gefunden.“

 

„Sein Unternehmen, das allein in Mörsdorf 3000 Sauen und 6000 Läufer hält, ließ 2002 für über vier Millionen Euro eine große Biomasseanlage errichten, in der jährlich 45 000 Kubikmeter Schweinegülle, bis zu 8000 Tonnen Hühnertrockenkot und zwischen 15 000 bis 20 000 Tonnen Maissilage zur Gas- beziehungsweise Stromerzeugung verarbeitet werden.“


Einige stöhnen, andere verdienen trotzdem Geld

(2016-01-14)

 

Wo selbst Gülle zu Geld wird“ – Man könnte es auch weniger vornehm ausdrücken - aus Sch…. Geld machen… Viele jammern, andere verdienen trotzdem Geld.

 

Westfälische Nachrichten“: „Letztlich ist er mit der aktuellen Konstellation aber zufrieden: „Das ist keine Gelddruckmaschine, aber mit der arbeits- und wartungsintensiven Anlage lässt sich Geld verdienen.“ Auf jeden Fall bis ins Jahr 2030 hinein, denn das EEG garantiert den Strompreis für 20 Jahre.


Erfolgloses kommunales Theater

(2016-01-20)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Einmal auf der Palme legte …, der durch den „Gülletourismus, der unsere Straßen zerstört“ eine Sondernutzung sah, nach: Formulierungen in der Verwaltungsvorlage seien „Verascherei“.


Zuckerrübe

(2016-01-24)

 

„LZ.de“: „Die energiereichen Feldfrüchte werden in der Biogasanlage verarbeitet.“


Alles natürlich nur Einzelfälle

(2016-01-26)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Überall im Münsterland verfaulen in – von Anglern angelegten – Laichplätzen Fischeier. Oft stehen in unmittelbarer Nähe der betroffenen Bäche Biogasanlagen. Die Angler haben einen Verdacht: Illegale Abflüsse sorgen dafür, dass sich in den Bächen nichts mehr rührt.“


Zunächst keine Behandlung der Pläne für Nutzungsänderung

(2016-01-26)

 

„Rhein-Neckar-Zeitung“: „Die Absicht des Unternehmens, künftig mehr Fremdstoffe und weniger eigene Produkte zur Energiegewinnung heranzuziehen, hatte zu einem Aufschrei in der Nachbarschaft geführt.“


Förderung der Windkraft an windstillen Orten

(2016-01-29)

 

„Frankfurter Allgemeine“: „Es droht neuer Ärger um die Ökostromförderung: Denn die Koalition plant Ausschreibungen für Windräder – und bevorzugt dafür schlechte Lagen.“


Die Biogasanlage hat ausgedient

(2016-01-26)

 

„Süddeutsche Zeitung“: „Etwa 100 Kubikmeter Mist und Grünabfälle fallen im Tierpark wöchentlich an. Die asiatischen Elefantenkühe Temi, Mangala, Panang und Steffi tragen einen Großteil des anfallenden Mists bei, ein durchschnittlicher Elefant produziert schließlich jeden Tag etwa 50 Kilogramm Kot.“


Fehlerhafte Anlage wurde bei Prüfung nicht beanstandet

(2016-02-01)

 

„Südkurier“: „Laut dem Angeklagten, wurde die Anlage bei einer landesweiten Biogasanlagen-Kontrollaktion 2014 noch vor der Gewässerverunreinigung durch Mitarbeiter des Landratsamts angesehen und nicht beanstandet.“


Biogasanlage eine umgebungsbedingte Gefahrenquelle“

(2016-02-01)

 

„rp-online.de“: „Neue Trassen sollten, so eine Vorgabe aus dem Landesentwicklungsplan, 400 Meter Abstand zur Wohnbebauung halten. In Hoisten bleiben 250.“


Düngewirkung der Gärreste

(2016-02-01)

 

„idw-online.de“: „Die Rückstände einer Biogasanlage, die Gärreste, gelten als hochwertiger organischer Dünger. Ihre Nutzung stellt die Landwirte allerdings vor ein Problem: Sie kennen nicht die genaue Düngewirkung, die vor allem vom Ausgangsubstrat abhängt.“


Was ist es nun?

(2016-02-03)

 

„Westfälische Nachrichten“: „Anlass des Treffens sind Abwasserpilze in großen Teilen des Münsterlands. So haben Angler seit Weihnachten allein im Kreis Borken 40 Stellen hinter Biogasanlagen gefunden, die auf eine Einleitung von Gülle hinweisen. An neun von zehn Biogas­anlagen in Münster haben sie ebenfalls entsprechende Verschmutzungen entdeckt.“


Trocknungsanlage ging in Flammen auf

(2016-02-07)

 

„NDR.de“: „Dabei entstand laut Polizei ein Schaden von rund 360.000 Euro.“ „Zwischenzeitlich waren bis 200 Feuerwehrleute unter Atemschutz im Einsatz.“


Organische Abfälle

(2016-02-07)

 

„idw-online.de“: „Denn erst ab 200.000 Einwohnern entstehen pro Jahr so große Mengen organischer Abfälle, dass diese für die Energieerzeugung in Biogasanlagen wirtschaftlich genutzt werden können.“


Biogasanlage für alle Fälle?

(2016-02-10)

 

„idw-online.de“: „Das Start-up Mini-Green Power aus Hyères (Provence-Alpes-Côte-d’Azur) hat eine neuartige Biogasanlage entwickelt, die sich für kleine und ländliche Gemeinden eignet. Das Konzept ist ein Alleskönner, der eine Vielzahl von unterschiedlichen Substraten verwerten kann: Abfälle aus der Agrarindustrie (z.B. Schalen und Kerne), Holz, Stroh, Bioabfälle aus Haushalten etc. Grundsätzlich kann die Anlage alle Arten von Biomasse verwerten, solange sie einen Feuchtigkeitsgrad von unter 60% aufweisen.“


Wunschdenken

(2016-02-11)

 

„energyload.de“: „Biogasanlagen können viel mehr als erwartet.“ – „Leider sind die Anbauflächen für Energiepflanzen begrenzt und nahezu ausgereizt.“


Musterschreiben gegen Biogasanlage

(2016-02-15)

 

„Volksstimme.de“: „Um gegen die Errichtung der Biogasanlage nichts unversucht zu lassen, hat die Fraktion SPD/Die Grünen ein Musterschreiben mit Begründung entwickelt. Darauf machte gestern Fraktionschef Walter Schmidt aufmerksam. Das Musterschreiben könnten alle interessierten Bürger bei der Stadtverwaltung Gommern oder dem Landesverwaltungsamt einreichen.“

 

Musterschreiben für Einwendungen gegen die Errichtung und zum Betrieb der geplanten Biogasanlage mit


Zu schade für die Biogasanlage

(2016-02-15)

 

„kunststoffe.de“: „Strümpfe und Flaschen aus Chicorée-Abfällen - Basis-Chemikalien haben höhere Qualität als Erdöl - Rund 800 000 t an Wurzelrüben fallen jährlich europaweit bei der Produktion von Chicorée-Salat als Abfallprodukt an. Sie werden bisher nach der Ernte des Salats auf der Kompostierungsanlage oder in der Biogasanlage entsorgt. Viel zu schade, denn aus diesen Wurzelrüben lässt sich Hydroxymethylfurfural (HMF) gewinnen.“


Sickerwässer

(2016-02-15)

 

„Westfälische Nachrichten“: „„Viele Anlagen sehen aus wie geleckt, und trotzdem läuft hinten belastetes Wasser in den Graben.“ Ihm ist bewusst, dass dies nicht nur ein Problem der Biogasanlagen ist. „Im Prinzip kommt aus jedem Misthaufen etwas raus.““


Bioabfall für Biogasanlage lohnt erst ab 200.000 Einwohnern

(2016-02-18)

 

„energiezukunft.eu“: „Kommen nicht genügend organische Abfälle zusammen, gilt die Energieerzeugung in Biogasanlagen als nicht wirtschaftlich.“


Anlagenoptimierung

(2016-02-18)

 

„openpr.de“: „„Der Biogassektor kann eine Industrie mit Zukunft bleiben“, so ... „Voraussetzung dafür sind Biogasanlagen, die durch Investitionen in Optimierungsmaßnahmen laufend auf den neuesten Stand gebracht werden und damit wirtschaftlich effizient und rentabel arbeiten.““


Eine unkritische Betrachtungsweise

(2016-02-20)

 

„energiezukunft.eu“: „Der gesamte Biogasanlagen-Park in Deutschland mit knapp 9.000 Kraftwerken hat im vergangenen Jahr über 32 Terawattstunden Strom erzeugt.“

 

Wie viele Lebensmittel wurden dafür vernichtet oder wie viele Flächen gingen dafür verloren?


Rechnung für Gülleschaden

(2016-02-22)

 

„Neue Westfälische“:Mitte Mai flossen von einer Biogasanlage südöstlich von Melle bis zu 150 Tonnen Gülle in den Violenbach und von dort in die Else. Sechs bis acht Tonnen Fische starben, zwischen der Einleitungsstelle und Ahle waren Violenbach und Else tot. Der Kreis Herford hat dem Landwirt, dem die Biogasanlage gehört, am 12. Januar eine Rechnung über 35.000 Euro geschickt.“


Keine Biogasanlage – dafür Bauschutt

(2016-02-22)

 

„Potsdamer Neueste Nachrichten“: „Der Biomüll aus Potsdam soll vorerst nicht in die Fresdorfer Heide. Die Stadtentsorgung Potsdam (Step) hat ihren Antrag auf den Start eines Bebauungsplanverfahrens für eine Biovergärungsanlage aufgrund der Widerstände aus der Gemeinde Michendorf zurückgezogen. Doch dort wird weiter befürchtet, dass das große Waldgebiet zu einem „Müllzentrum“ verkommt, denn die Pläne der BZR GmbH für eine Bauschuttdeponie sind nicht vom Tisch. Und auch der Step-Rückzug ist nicht endgültig.”


Plötzlich brannte der Misthaufen

(2016-02-22)

 

„noen.at“: „Feuerwehr fast acht Stunden im Einsatz. Biogasanlagen-Betreiber steht bei Brandursache vor einem Rätsel.“


Mega-Biogasanlage und kein Ende

(2016-02-23)

 

„Schleswiger Nachrichten“: „Seit Anfang 2013 war Insolvenzverwalter … im Einsatz, um eine Nachfolgeregelung für die Mega-Biogasanlage in Schuby zu finden und zu verhindern, dass das einstige Vorzeigeprojekt zur Industrieruine verkommt. Zahlreiche Interessenten hatten sich zwischenzeitlich gemeldet, aber auch schnell wieder das Weite gesucht. Jetzt scheint eine Lösung in greifbarer Nähe: In den kommenden Tagen soll ein Kaufvertrag unterschrieben werden. Eine Firma aus Erlangen will die Anlage übernehmen und weiter betreiben.“

 

„Nur ein Bruchteil der kalkulierten 100 000 Tonnen Zuckerrüben jährlich konnten so verarbeitet werden.“

 

„Seitdem sind die riesigen, 75 000 Tonnen Biomasse fassenden Gärtanks am Ortsrand von Schuby ungenutzt.“

 

100.000 Tonnen Lebensmittel vernichtet durch eine Biogasanlage. Wie viele Menschen könnten bei entsprechendem Anbau von diesen Flächen ernährt werden? Diese Vorgehensweise, insgesamt betrachtet, ist pervers. Ich kann den neuen Betreibern keinen Erfolg wünschen.


Biogasanlagen - „Bringt den Saustall in Ordnung“

(2016-02-23)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Insgesamt 657 Fälle von Gewässerverunreinigung im Zusammenhang mit dem Betrieb von Biogasanlagen, die in Einzelfällen sogar großflächige Fischsterben zur Folge hatten, zählte das bayerische Umweltministerium in den Jahren 2004 bis 2013.“

 

„„Wer zu den Pionieren gehört und seit 2000 eine Biogasanlage betreibt, der fällt Ende 2020 aus dem EEG. Und er überlegt sich gut, ob er jetzt noch in Reparaturen oder Erweiterungen investiert oder eventuell schon in den nächsten Jahren seine Anlage stilllegt“, erklärte Hauptgeschäftsführer … zum 25-jährigen Jubiläum des Verbandes Anfang Februar dieses Jahres.“


Offensichtlich haben Biogasanlagenbetreiber unendlich viele Versuche bis Problemlösungen eventuell gefunden werden?

(2016-02-24)

 

„Geislinger Zeitung“: „Die Biogas-Aufbereitungsanlage bei Türkheim bekommt eine Filtertechnik gegen Geruchsemissionen. Wann das Ganze in Betrieb geht, lässt sich noch nicht genau sagen. Bis dahin improvisiert Betreiber ...“


Silphie eine Alternative zum Mais?

(2016-02-26)

 

„Nordbayerischer Kurier“:Biogasanlagen werden meist mit Mais betrieben - weshalb die oberfränkischen Bauern auch viel Mais anbauen. Der Maisanbau jedoch belastet durch den Einsatz von Herbiziden und Stickstoffdüngung das Grundwasser. Die Juragruppe will deshalb künftig verstärkt auf die Becherpflanze Silphie als Alternative zum Mais setzen.“

 

„…Dieser gibt an, dass im Landkreis Bayreuth auf einem knappen Viertel der Ackerflächen Mais angebaut werde…“


Silofolie als Abdeckung und als Tierfutter

(2016-02-28)

 

„topagraronline“: „Silofolie zum Aufsprühen“.


Bebauungspläne sind nur Pläne der Beliebigkeit mit geringer Halbwertzeit

(2016-02-28)

 

„Haller Tagblatt“: „Mit einer Veränderung des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans dürfte … im Falle eines "Sondergebiets Biogas" weit mehr Naturbrennstoff produzieren.“


Optimierung von Biogasanlagen

(2016-03-01)

 

„Mittelbayerische“: „Im Landkreis Neumarkt gibt es 36 Biogasanlagen. Im Vergleich dazu: In der Oberpfalz gibt es 275 und bayernweit knapp 2000.“


Energie aus der Kläranlage

(2016-03-01)

 

„Frankenpost“: „Noch klingt es ein wenig nach Utopie: Die Stadt Marktredwitz will aus Abwasser der Kläranlage und aus Grünschnitt Energie gewinnen und damit womöglich ein Stadtviertel mit Wärme versorgen. Zudem hoffen die Verantwortlichen darauf, dass sie mit der überschüssigen Energie das Wasser im Freibad um ein bis zwei Grad heizen können.“


Erst einmal den Fuß in die Tür, dann Nutzungsänderung

(2016-03-02)

 

„Norddeutsche Rundschau“: „Die Gewerbebetriebe, die man hat, muss man pflegen.“ Mit diesen Worten schloss Bürgermeister … eine erste öffentliche Vorstellung für die geplante Änderung von Flächennutzungsplänen innerhalb der Gemeindegrenzen.“

 

„Bislang ist die Erzeugung von Öko-Energie eng mit dem angrenzenden landwirtschaftlichen Betrieb verknüpft und planungsrechtlich als privilegiert eingestuft. Auf Antrag der von 14 Bauern aus der Wilstermarsch gebildeten Betreibergesellschaft soll die Biogasanlage jetzt zu einem eigenständigen Gewerbebetrieb werden.“


Die kostenlose Nahwärme wollte keiner haben

(2016-03-02)

 

Es war wohl auch eher ein Angebot mit einem großen „Haken“? Bei dieser Investitionssumme hätte die Anlage wohl kaum so lange betrieben werden können, dass es sich für mögliche Nutzer rentiert hätte und wer weiß was noch dazu gekommen wäre. Es waren wohl wieder einmal die Phantasien, wohl eher Utopien der Kommunalpolitik, verbunden mit den Wunschgedanken eines Betreibers die dann wie hier in des Wortes ureigenster Bedeutung nur heiße Luft produzierten?

 

„Göppinger Kreisnachrichten“: „Damals hatte Gemeinderat Daniel Buck untersuchen lassen, ob es möglich sei die Abwärme aus seiner Biogasanlage für eine Nahwärmeversorgung zu nutzen. „Jetzt verpufft die viele Abwärme halt weiterhin ungenutzt…““

 

Wie bei den meisten Biogasanlagen die aufgrund von Fehlplanungen und Wunschdenken schön gerechnet wurden. Gibt es überhaupt Biogasanlagen die die Erwartung vollumfänglich erfüllen? Insbesondere die erzeugte Wärme wird wohl vielfach ungenutzt in die Luft geblasen?


Methanschlupf

(2016-03-04)

 

„agrarheute.com“: „Bei der Verbrennung von Biogas können durch „Methanschlupf“ jedoch nennenswerte Mengen von unverbranntem Methan das Blockheizkraftwerk (BHKW) verlassen und als Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre gelangen. Die Methankonzentrationen im Abgas sind dabei abhängig vom BHKW-Typ und liegen ungefähr im Bereich von 1.000 bis 5.000 ppm.“


Gärreste

(2016-03-05)

 

„Sächsische Zeitung“: „Allgemein sind Gärreste oder Fermentationsrückstände die Endprodukte eines Fermentationsprozesses. Sie bleiben übrig, nachdem das eigentliche Hauptprodukt abgetrennt worden ist.“


Einreichung von Unterlagen zum Biogasanlagenbetrieb vier Jahre nach Betriebsstart

(2016-03-07)

 

„echo-online.de“: „Nach mehr als vier Jahren legte die Betreiberfirma der Biogasanlage in Nieder-Klingen, …, der Gemeinde Otzberg nun einige längst überfällige Unterlagen vor.“


Auch durch ständige Wiederholungen wird das Märchen vom Niedergang der Biogasbranche nicht glaubwürdiger

(2016-03-08)

 

„Ostthüringer Zeitung“: „Jäher Absturz möglich: Biogas-Branche in Thüringen droht Niedergang.“ – 2Genau 272  Biogasanlagen gibt es in Thüringen.“


Nachlass auf Strafbefehl wegen Austreten von Silagesaft

(2016-03-09)

 

„Das Gewässer wurde nicht zum ersten Mal verunreinigt. Was Beobachtern der Verhandlung dabei klar wurde: Wenn die Natur dem Angeklagten am Herzen liegt, dürfen sich solche Vorfälle nicht wiederholen.“ – „Mit einer aufwendigen Sanierung im vierstelligen Bereich hat er die Biogasanlage in Schuss bringen lassen. Dies, und seine Einsicht und Reue, kommen ihm letztendlich zu Gute. Die Richterin halbiert das angepeilte Strafmaß.“


Laues Frühlingslüftchen?“

(2016-03-10)

 

„kreisblatt.de“: „Bei den Revisionsarbeiten müssen aus einem der beiden Fermentationsbehältern Materialien abgesaugt werden, die sich im unteren Bereich abgesetzt haben.“

 

„Seit Jahren beklagen sich Anwohner über Geruchsbelästigungen aus dem Industriepark Höchst. Mal ist es die Klärschlammverbrennung, mal die Biogasanlage.“

 

„Der Fäkalgeruch ist für viele Anwohner besonders belastend, vergällt er doch gerade in der warmen Jahreszeit die Nutzung des Gartens.“


Ca. 15 Prozent der Biogasanlagenbetreiber möchten erweitern

(2016-03-11)

 

„proplanta.de“:Fast 15 Prozent der deutschen Landwirte mit einer Biogasanlage haben Pläne, ihre Anlagen zu erweitern. Weiterhin haben mehr als 2 Prozent Modernisierungspläne.“


Landwirte bewerben sich um Hanfanbau

(2016-03-15)

 

„WirtschaftsWoche“:Cannabis - Landwirte bewerben sich um Hanfanbau für die Bundesregierung“


Trotz Millionensubventionen nur wenige Wasserstofftankstellen

(2016-03-15)

 

„WirtschaftsWoche“: „Obwohl das Bundesverkehrsministerium 20 Millionen Euro Steuergelder für den Ausbau bereitstellt, existieren nach Informationen der WirtschaftsWoche gerade mal 20 öffentlich zugängliche Wasserstofftankstellen.“


Biogasanlagen sind verständlicherweise unbeliebt, es werden aber trotzdem immer mehr

(2016-03-16)

 

Zunächst wird bei Biogasanlagen alles versprochen wenn diese errichtet werden sollen. Die Realität sieht dann hinterher häufig ganz anders aus, nur geändert wird dann nichts mehr, zumindest nicht freiwillig. Beliebt sind diese Anlagen nur bei der Landwirtschaft, guter Verdienst ohne viel dafür machen zu müssen, insbesondere kein Wettbewerb. Mit Bio hat das alles ohnehin noch nie etwas zu tun gehabt und die Umweltschäden die diese Anlagen verursachen werden fast überall mit dem „Mantel der Liebe“ zugedeckt. Noch möchte das alles niemand hören.

 

„Sächsische Zeitung“: „Biogasanlagen sind ein heikles Thema. Das haben die Mitglieder des Technischen Ausschusses in Leisnig in ihrer jüngsten Sitzung gemerkt. Dort hat vor allem der Tagesordnungspunkt über den Neubau einer Biogasanlage in Beiersdorf mit 75 Kilowattstunden elektrischer Leistung für Gesprächsstoff gesorgt.“


Nachsicht des Bauordnungsamts ohne Ende

(2016-03-18)

 

„az-online.de“: „Bauaufsicht gibt Investor nach Zwangsstopp vor zwei Jahren noch Chance.“ – „Nur so viel: Die Anlage sollte unabhängig von einem landwirtschaftlichen Betrieb laufen. Der Gesetzgeber habe bei einer Vorrichtung in dieser Lage aber andere Vorstellungen und wolle, dass ein Landwirt bei einem branchenfremden Investor dennoch zumindest das Sagen habe.“


Nach Betreiberangaben stinkt eine Biogasanlage nie

(2016-03-20)

 

„Alb Bote“: „Für die Umorganisation auf dem Betriebsgelände in Aichelau bedarf es allerdings einer immissionsschutzrechtlichen Änderungsgenehmigung für die Biogasanlage. Dazu wurde der Gemeinderat am Mittwochabend eingeschaltet. Gleich vorweg: Der Rat hatte nach den Ausführungen von Firmenchef … – es gebe keine Geruchsbelästigungen, das Verkehrsaufkommen werde sich verringern – keine Bedenken gegen das Vorhaben und signalisierte bei einer Enthaltung Zustimmung.“


Gülle reist durch Land

(2016-03-26)

 

„ndr.de“: „In Bad Münder (Landkreis Hameln-Pyrmont) ist am Wochenende ein Güllelaster verunglückt, 20.000 Liter flossen in einen Keller.“

 

„Nach Angaben der niedersächsischen Landwirtschaftskammer fallen jährlich rund 47,6 Millionen Tonnen Gülle und Mist an. Hinzu kommen etwa 19,6 Millionen Tonnen Gärreste, also Rückstände aus Biogasanlagen, die ebenfalls als landwirtschaftlicher Dünger genutzt werden.“

 

„Nach NDR Informationen werden jährlich etwa 15 Millionen Tonnen Gülle in andere Betriebe verbracht.“


Entscheidend ist, was hinten rauskommt“…

(2016-03-30)

 

… wohl eher nicht, entscheidend ist wohl was hineingeworfen und damit vernichtet wird.

 

„Badische Zeitung“: „Pro Jahr wirft die Freiburger Anlage 13 500 Tonnen flüssiges Gärprodukt ab…“ – „Zusätzlich zum flüssigen Dünger wurden im vergangenen Jahr 8500 Tonnen fester Kompost erzeugt.“


Zwei Bundesländer haben endlich den Import von Gülle erschwert

(2016-04-01)

 

„Die Welt“: „Zwei Bundesländer haben den Import des Düngers aus den Niederlanden erschwert...“ – „Bis zu 40 000 Tonnen Schweinegülle fuhr der Niederländer pro Jahr über die Grenze…“


Wirtschaftsdünger

(2016-04-01)

 

„multikraft.com“: „Düngen mit FKE-Gülle, FKE-Jauche, FKE-Festmist oder Bokashi (EM-Kompost)“


Behandelte Gülle ist Abfall

(2016-04-01)

 

„Hannoversche Allgemeine“ (29.03.2016): „Land erschwert den Import von Gülle.“ – „Niedersachsens Landwirtschaftsminister … zeigte sich im Gespräch mit der Zeitung zuversichtlich das Recht auf seiner Seite zu haben. „Abfall ist Abfall“, sagt der Grünen-Politiker. Es entspreche geltenden Verordnungen, behandelte Gülle als Abfall einzustufen.“


Die meisten Biogasanlagen werden unzureichend genutzt

(2016-04-06)

 

„volksfreund.de“: „Die meisten Biogasanlagen im Eifelkreis Bitburg-Prüm erwirtschaften viel weniger, als sie könnten“

 

„Mehr als ein Drittel der landesweit rund 160 Biogasanlagen stehen im Eifelkreis. Die meisten davon wurden bereits vor mehr als zehn Jahren entwickelt. Und das in erster Linie zur Stromproduktion. Die dabei entstehende Wärme wird in vielen Fällen aber kaum genutzt, weshalb die Energieagentur Rheinland-Pfalz die Betreiber zu einer besseren Nutzung der Energieanlagen bewegen will.“


Selbstüberschätzung

(2016-04-09)

 

„RP Online“:Die Energiewende würde ohne die Bauern nicht funktionieren. Die wiederum brauchen das zweite Standbein "Energieproduktion" wirtschaftlich.“


Stroh ohne Gülle in die Biogasanlage

(2016-04-09)

 

„topagrar.com“: „Es gibt zwar schon erste Anlagen in Deutschland, in denen Stroh mit Gülle vergoren wird. „Allerdings fehlt es bislang an Erkenntnissen, wie das Stroh ohne die sonst dazu verwendete Schweine- oder Rindergülle vergoren werden kann, um einen möglichst hohen Methanertrag zu erzielen“, erklärt Doktorant ...“


Gülle lief wieder aus

(2016-04-12)

 

„Die Welt“: „Der gesamte Ort musste für die Reinigungsmaßnahmen für mehr als fünf Stunden gesperrt werden.“


Wo beginnt die Schweinerei?

(2016-04-12)

 

„schwäbische.de“: „Das Problem ist halt, dass wir kein Recht haben“ nach § 34, die Geschichte abzulehnen, sagt Gemeinderat ... „Aber warum fragt man uns dann“, meint ... Er und seine Kollegen fühlten sich jedenfalls von der Sachlage her überfordert. Ende stimmten sechs von zehn Räten trotz Kenntnis der Rechtslage gegen den Bauantrag.


500.000 Liter flüssige Gärreste ausgelaufen

(2016-04-12)

 

„volksfreund.de“: „Rund 500.000 Liter flüssige Gärreste sind am Donnerstag aus einem Behälter der Biogasanlage in Preis (Eifelkreis Bitburg-Prüm) ausgelaufen, ein Zehntel davon floss in einen nahegelegenen Bach. Die Polizei vermutet, dass der Schieber des Behälters absichtlich geöffnet wurde.“


Etwa alle zwei Minuten ein Störfall in einer Biogasanlage?

(2016-04-12)

 

„Augsburger Allgemeine“: „…, Jahrgang 1967, neigt als TÜV-Gutachter kaum zu Übertreibungen. Wenn er in seinem Praxis-Ratgeber „Sicherer Betrieb von Biogasanlagen“ (DLG-Verlag) darauf hinweist, dass es etwa alle zwei Minuten zu einem Störfall in einem deutschen Biokraftwerk kommt, muss er triftige Gründe dafür haben…“


Geplanter Bau einer Biogasanlage sorgt für Diskussionsstoff

(2016-04-14)

 

„Osnabrücker Zeitung“: „Besonders die Frage nach dem angrenzenden Wassereinzugsgebiet beschäftigt die Harpenfelder. Die Aussage, dass bei Starkregen und dementsprechendem Überlaufen der Behälter ein Havariedamm von 15 Zentimetern die austretende Gülle an der Ausbreitung hindern werde, beruhigte die Gemüter kaum.“


Fehler machen immer nur die Anderen

(2016-04-16)

 

„Main Post“:Von der Milchkuh zum Energievieh“


Unerlaubtes Betreiben einer Biogasanlage

(2016-04-29)

 

„idowa.de“:Am Donnerstag hatte sich ein Großbauer aus der Region Landau wegen unerlaubten Betreibens einer Anlage vor Gericht zu verantworten und wurde zu einer hohen Geldstrafe und einigen Bewährungsauflagen verurteilt.


Klageabweisung gegen geplante Biogasanlage

(2016-04-29)

 

„Die Rheinpfalz“:Insbesondere gebe es im Hinblick auf die Anzahl der zu erwartenden Fahrten keinen vernünftigen Grund anzunehmen, der durch die Biogasanlage ausgelöste Verkehr und der Lärm wären für die Pferde unzumutbar.“


Geringe Umbelegung zur Zukunftssicherung des Betriebes

(2016-04-29)

 

„derwesten.de“: „Derzeit betreibt der Landwirt dort eine Anlage zur Haltung von 598 Rindern (davon 66 Kälber).“ – „Danach soll der Betrieb auf 1 074 Tierplätze (515 Milchkühe, 477 Jungvieh, 82 Kälber) sowie die Errichtung einer Biogasanlage vergrößert werden.


Funktionsweise von Biogasanlagen

(2016-04-29)

 

„schwäbische.de“:Landwirt informiert Feuerwehrleute über die Funktionsweise von Biogasanlagen.“


Investition in Biogasanlage, obwohl es sich nicht lohnt?

(2016-05-02)

 

„Hamburger Abendblatt“: „Familie … handelte, noch bevor die Gesetzesänderung am 1. August 2014 in Kraft trat. Sie investierte rund eine Million Euro in drei zusätzliche Blockheizkraftwerke der 560 Kilowattanlage.“

 

„Für die Erweiterung ist eine Änderung des Bebauungsplans in ein Sondergebiet für Bioenergie nötig.“

 

„"In einem schleichenden Prozess werden Natur und Landschaft aufgezehrt. Ein Stück Natur wird unwiderruflich zerstört", so ...“


Neue Technik macht Energiepflanzen überflüssig“

(2016-05-02)

 

„green.wiwo.de“: „Anlagen, in denen Exkremente verwertet werden, fallen öfter aus”, sagt …, Leiter der Arbeitsgruppe Biogas am Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (Umsicht) in Oberhausen.“

 

„Nun ist es einem finnischen Unternehmen namens Ductor gelungen, eine Technik zu entwickeln, mit der es auch große Mengen an Exkrementen in Biogas umwandeln kann. Ein großer Vorteil, weil die Betreiber damit auch auf den Einsatz von Energiepflanzen wie Mais weitgehend verzichten können.“

 

trendsder zukunft.de“: „Vorgeschaltete Anlage macht Biogasanlagen effizienter.“


Belastetes Kondenswasser?

(2016-05-02)

 

„NDR.de“: „Deshalb waren wir erstaunt über einen erneuten Hinweis aus der Region vor einigen Wochen. Was wir dann in Hennstedt zu sehen bekamen, das überraschte uns. Ein kleiner Teich, ganz in der Nähe der Biogas-Anlage war nur noch eine stinkende faulige Brühe. In der Nähe eines Gewächshauses neben der Biogasanlage endeckten wir ein Rohr. Aus dem sprudelte stoßweise, wie von einer Pumpe befördert, stinkendes Wasser direkt in den kleinen Teich…“


Schon die Überschrift weist den falschen Weg

(2016-05-02)

 

„derwesten.de“: „Bauer macht aus Mist Gas.“ – Dann: „Aus Schweinemist, Grünroggen und Silomais erzeugen Bakterien in den großen Betonbehältern auf dem Bauernhof am Scheideweg Biogas.

 

Ein Leser schreibt dazu unter anderem: „Die Subventionierung von Strom aus Methangasanlagen ist volkswirtschaftlicher Unsinn…“


Bezahlung obwohl kein Bedarf vorhanden ist

(2016-05-03)

 

„WirtschaftsWoche“:Windräder stehen still – und kosten Hunderte Millionen Euro.“ – „Allein beim Netzbetreiber Tennet summierten sich die Kosten dafür im Jahr 2015 auf 329 Millionen Euro – zweieinhalb Mal so viel wie im Vorjahr. Die anderen Netzbetreiber 50Hertz, TransnetBW und Amprion kamen zusammen auf weitere 150 Millionen Euro, ergab eine Umfrage der WirtschaftsWoche unter den vier Netzbetreibern in Deutschland.“


Widerstand gegen Biogasanlage

(2016-05-07)

 

„Freie Presse“: „Nach der Analyse von 15 möglichen Flächen für den Neubau hatten sich zwei als Vorzugsvarianten herauskristallisiert, so Runkel. Neben dem Gewerbegebiet in Furth sei auch die bisherige Kompostieranlage in Adorf näher untersucht worden. Dort müssten 2,5 Hektar Ackerfläche erworben und versiegelt werden, was sich als schwierig erweise, schätzt der Bürgermeister ein. Er bestätigte auf Anfrage eines Anwohners, dass auf der Anlage ein 40Meter hoher Kamin errichtet werden soll. Die Geruchsbelästigung sei laut Studie vernachlässigbar.“


Die Biogasanlage ruft an

(2016-05-11)

 

„Südwest Presse“: „Neben Ackerbau und Schweinemast betreibt Beck auch eine Biogasanlage. Die kann vom Wohnzimmer aus gesteuert werden – oder eben auch mal aus dem Urlaub. Becks Smartphone stellt über eine App eine Verbindung zum Computer in der Biogasanlage her.“

 

„Gibt es ein Problem, erscheint eine Störmeldung direkt auf dem Smartphone.“


Umwandlung von unbehandeltem Müll durch Enzyme

(2016-05-15)

 

„pressebox.de“: „Es ist eine Premiere mit Strahlkraft: Die niedersächsische EnviTec Biogas AG wird für REnescience Northwich einem Tochterunternehmen der dänischen DONG Energy A/S, die erste Biogasanlage der Welt, die mittels Enzymen aufbereitete Abfälle per Vergärung in grüne Energie umwandelt, bauen. Der Spatenstich zur 6 MW-starken Anlage fand Anfang April in Northwich, nahe Manchester, Großbritannien, statt.“


Die Ablehnung des Gemeindesrats zur Erweiterung einer Biogasanlage hat keine Auswirkungen

(2016-05-16)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Kann ein Gemeinderat eine Biogasanlage ablehnen?“


Biogas-Innovationspreis für die Entwicklung von Biogaspellets

(2016-05-16)

 

„idw-online.de“: „Stroh galt bislang als schwer verwertbar in Biogasanlagen. Forschern des Fraunhofer IKTS gelang nun die Entwicklung aus Stroh hergestellter Pellets mit deutlich höherer Biogasausbeute bei verbessertem Handling und guter Transportfähigkeit.“


„10-H-Regelung: Umstrittene Abstandsregel für Windräder in Bayern ist verfassungskonform“

(2016-05-16)

 

„anwalt.de“: „Die Höhe eines Windrads mal 10: So viel Abstand müssen Windräder in Bayern zur nächsten Wohnsiedlung einhalten. Bei einem Windrad, das mit seinem Rotor inzwischen bis zu 200 Meter in den Himmel ragt, ergibt das 2 Kilometer. Als sogenannte 10-H-Regelung ist das seit Mitte November 2014 in Bayern Gesetz.“


Und wieder brannte es in einer Biogasanlage

(2016-05-18)

 

„mopo24.de“: Da Schwefelgas ausgetreten war, herrschte bei allen Rettern erhöhte Vorsicht und Alarmbereitschaft.“

 

„Sächsische Zeitung“: „Dutzende Feuerwehrleute aus dem Umkreis sind im Einsatz und versuchen den Brand im Inneren der Biogasanlage zu löschen.“

 

„bild.de“: Während des Schwelbrands im Innern der Anlage trat Schwefelgas aus.“


Mais und kein Ende

(2016-05-28)

 

„Bietigheimer Zeitung“:In der Großsachsenheimer Anlage werden täglich neben 25 Tonnen Silo-Mais Hühnertrockenkot und Gras verarbeitet. Die wesentlich größere Oberriexinger Anlage verschlingt 80 Tonnen Mais, 45 Tonnen Gülle, fünf Tonnen Mist und drei Tonnen Gras, so ... Das Material stammt von den Gesellschaftern, aber auch von anderen landwirtschaftlichen Betrieben aus Sachsenheim, Löchgau, Untermberg, Unterriexingen oder Ingersheim.“


Beschwerden über Biogasanlage

(2016-05-28)

 

„nwzonline.de“:Neben den Geräuschen würde die Anwohner ein weiteres Problem beschäftigen. „Die Trockenfermentationsanlage ist zur Vermeidung der Übertragung gesundheitsschädlicher Keime und Sporen mit einem Unterdrucksystem und einem Biofilter ausgestattet. Wenn die extra eingehauste Nachrotte nunmehr durch Belüftung diese nachweislich gesundheitsschädlichen Stoffe durchlüftet, wird das Verfahren ad absurdum geführt und alles in die nahegelegenen Wohnsiedlungen übertragen“, befürchtet …“


Alles zur Vernichtung in die Biogasanlage

(2016-05-28)

 

„Wümme-Zeitung“: „Mais ist ein beliebtes „Futter“ für die 150 Biogasanlagen im Landkreis Rotenburg. Der Anbau der Energiepflanze ist unkompliziert, doch außerhalb der eigenen Zunft nicht unumstritten. Längst ist von „Vermaisung“ die Rede oder von Maiswüsten. Die Betreiber der Wilstedter Biogasanlage, alles Landwirte, haben daher eine Alternative zum Mais gesucht – und sind auf die Zuckerrübe gekommen.“

 

„Bisher hätten die 57 landwirtschaftlichen Betriebe, die hinter der … stehen, auf 1300 Hektar Mais für die drei Kraftwerke produziert. Nun würden auf 130 Hektar Rüben angebaut, und zwar anstelle des Maises.“


Industriealisierung der Landwirtschaft

(2016-06-03)

 

„Frankfurter Allgemeine Zeitung“: „Die Rechnung des deutschen Pharma- und Pflanzenschutzkonzerns basiert ausdrücklich auf der Annahme, dass eine rapide fortschreitende Industrialisierung der Landwirtschaft in den Entwicklungs- und Schwellenländern Asiens und Afrikas alternativlos ist.“


Subventionen sind nicht für die Ewigkeit

(2016-06-03)

 

„swp.de“:Protest gegen geplante Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes“


Warum müssen Biogasanlagen subventioniert werden?

(2016-06-03)

 

„vorarlberg.orf.at“: „Biogasanlagen ohne Zukunft - In den vergangenen fünf Jahren sind die Großhandelspreise für elektrischen Strom um 50 Prozent gefallen. Damit rechne sich die Erzeugung von erneuerbarem Strom in Biogasanlagen nicht mehr, heißt es.“


Die Planwirtschaft bei den erneuerbaren Energien muss aufhören

(2016-06-03)

 

Marktwirtschaftliche Gesetze müssen endlich bei den erneuerbaren Energien greifen, das abgreifen von Subventionen muss endlich aufhören. Es wird am Markt vorbei produziert egal ob die Ware benötigt wird oder nicht. Die Landwirtschaft liebt aber offensichtlich diese Vorgehensweise, bei Biogas ebenso wie bei der Milchproduktion. Ich kann doch nicht den Markt überschwemmen und dann nach höheren Preisen rufen?

 

„Die Welt“: „Völlig verpufft – In wenigen Tagen wird über eine Novelle des EEG debattiert. Danach könnte die Förderung für Biogas-Anlagen wegfallen…“

 

Genau dies wäre die richtige Entscheidung.


Belastungen durch Unfälle in Biogasanlagen

(2016-06-05)

 

„Passauer Neue Presse“: „278 solcher Unfälle wurden 2015 registriert. Obwohl damit die Anzahl im Vergleich zum Vorjahr sogar leicht gesunken ist (2014: 297 Unfälle), ist die Menge der dabei ausgetretenen Schadstoffe um ein Vielfaches größer. Gelangten dabei im Vorjahr insgesamt 644 Kubikmeter wassergefährdende Stoffe in die Umwelt, waren es 2015 mehr als drei Mal so viel (1952 Kubikmeter). Der Grund: In diesem Jahr wurden von den Landratsämtern ungewöhnlich viele große Unfälle mit über 100Kubikmetern freigesetzten Substanzen gemeldet. Drei dieser fünf Großereignisse passierten in Niederbayern, je eines in Mittelfranken und Schwaben.“


Lebensmittelvernichtung und kein Ende

(2016-06-09)

 

„check24.de“:Streit um Förderung von Biogasanlagen beigelegt.“ – „Bei einer Sitzung des Koalitionsausschusses am Mittwochabend wurde beschlossen, dass statt wie ursprünglich geplant 100 Megawatt in den ersten drei Jahren nach Inkrafttreten des Gesetzes jährlich Biogasanlagen mit einer Gesamtleistung von 150 Megawatt gefördert werden. Dies berichten die Thüringer Allgemeine sowie das Portal klimaretter.info. Ab 2020 wird die Menge auf 200 Megawatt erhöht.“


Abfallverwertung

(2016-06-09)

 

„sdp.fnp.de“:In Wallerstädten soll eine Anlage mit Modellcharakter für ganz Europa entstehen: Vergärungsreste werden hier zum Grundstoff für die Lebensmittelproduktion.“


Keine Kränze des Friedhofs in die Biogasanlage

(2016-06-17)

 

„Volksstimme.de“: „Früher fuhr das Unternehmen den Grünschnitt auf den Mist und dann auf den Acker, seit zwei Jahren wird damit die Biogasanlage beschickt.“


Anschlag“ auf Biogasanlage

(2016-06-17)

 

„mopo24.de“:Es waren nur zwei kleine Pfeile, doch der Schaden ist immens: Wahrscheinlich nachts attackierte ein Unbekannter die Biogasanlage in Berbisdorf (bei Radeburg), zerstörte dabei die Abdeckfolie.


Energie-Pflanzen

(2016-07-04)

 

„NGZ.Online“: „Die besagte "Silphie" zum Beispiel stammt gebürtig aus Nordamerika. Auf zwei Rekultivierungsflächen im Tagebau Garzweiler hat RWE 2013 insgesamt 160.000 Silphie-Jungpflanzen gesetzt. Der Ertrag wandert künftig nach Paffendorf. Insgesamt setzt die Anlage dort jährlich rund „55.000 Tonnen an nachwachsenden Rohstoffen ein.“


Ein „paar“ Millionen mehr spielen für den Wirtschaftsminister keine Rolle

(2016-07-04)

 

„WirtschaftsWoche“: „Rund 15 Millionen Euro gibt das Bundeswirtschaftsministerium allein im Jahr 2016 für die Kampagne „Deutschland macht’s effizient“ aus. Ein glasklarer "Fall von Steuerverschwendung", sagt der Bund der Steuerzahler.“


Solarfolie an Biogasanlage

(2016-07-05)

 

„ee-news.ch“: „Neben der Erzeugung von Biomethan dient die Anlage mit ihren grossen Fassadenflächen an den Fermentern als Teststandort für die organische Solarfolie von ...“


Überschüssige Wärme

(2016-07-05)

 

„Main Post“:Im Sommer, wenn bei den 56 Abnehmern des Wärmenetzes der Bedarf nicht so groß ist, musste regelmäßig die Wärme in die Atmosphäre abgegeben werden…“


Biogas eine nicht ungefährliche anspruchsvolle Technologie

(2016-07-07)

 

„wochenblatt.de“: „Ganz ungefährlich ist diese anspruchsvolle Technologie allerdings nicht. Verpuffungen oder Explosionen können Sach-, Personen- oder Umweltschäden verursachen. Das Gewerbeaufsichtsamt der Regierung der Oberpfalz führt daher in diesem Jahr ein Projekt zur Überprüfung des Explosionsschutzes in Biogasanlagen durch mit dem Ziel, die Anlagensicherheit nachhaltig zu verbessern.“


Biogasanlagen Brutplatz für Mauersegler

(2016-07-08)

 

„pressebox.de“: „Biogasanlagen mit ihren hohen Behältern wären ideal für Mauersegler. Da es auch hier standardmäßig keine Nischen gibt, haben ... und ... von Snow Leopard Projects GmbH, an einem Biogasfermenter der Biogasanlage ... in Simbach bei Landau, Nistkästen für Mauersegler angebracht.“


Bilanz für volles Geschäftsjahr

(2016-07-15)

 

„pressebox.de“: „…erwirtschaftete der ABO Kraft & Wärme Konzern 2015 einen Umsatz in Höhe von 881.000 Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA – Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) liegt bei 41.000 Euro.


Alles natürlich harmlos

(2016-07-15)

 

„merkur.de“: „Plötzlich ergoss sich eine dunkle Brühe aus einer Biogasanlage in Milbertshofen über das Nachbargrundstück mit einem Obstgarten.“


Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes

(2016-07-16)

 

Die vermeintlich gute Nachricht ist, dass das Neue-Energien-Gesetz geändert wird. Die schlechte Nachricht ist, dass der Bestandsschutz gewährleistet ist und sich eigentlich nur viel zu wenig, nicht wirklich, etwas ändert.

 

„Frankfurter Allgemeine“: „Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (kurz EEG) gibt es seit 16 Jahren. Sein Ziel ist es, den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung in Deutschland deutlich auszubauen: Der Gesetzgeber fördert darum bislang den Bau von Wind-, Solar-, Wasser-, Geothermie- oder Biomasseanlagen mit festen Zulagen.“


Bioabfall

(2016-07-17)

 

„merkur.de“: „Gleichzeitig warnt die Verfasserin der Arbeit davor, eine neue Biogasanlage als finanzielles Renditeobjekt zu sehen. Die Rendite liege eher im zeitgemäßen ökologischen Investment zur Vermeidung von Abfallfehlentsorgung.“


Biogasanlage und Wasserschutzzone

(2016-07-17)

 

„merkur.de“: „„Der Betrieb ist rechtlich auch in der Wasserschutzzone möglich“, meint …“


Mehrheit gegen Biogasanlage

(2016-07-22)

 

„swr.de“: „Soll eine Biogutvergärungsanlage in Bietigheim-Bissingen gebaut werden oder nicht? Darüber haben am Sonntag die Bürger abgestimmt. Eine Mehrheit ist gegen das Projekt.“


Stinkende Gärreste

(2016-07-22)

 

„svz.de“: „Hintergrund: Umliegende Felder (600 ha Ackerland, 200 ha Grünland) werden von der … bewirtschaftet. Die nutzt für die Düngung ihrer Flächen Gärreste, die von Biogas … kommen. Und genau diese Gärreste verbreiten in den Dörfern einen zum großen Teil unerträglichen Gestank.“


Biogas in der EU

(2016-07-22)

 

„dw.com“: „Ohne ausreichende Förderung rechnet sich nachhaltiges Biogas jedoch kaum.“


Umweltinformationsgesetz

(2016-07-22)

 

„kreiszeitung.de“: „Der BUND hat vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg das Recht erkämpft, konkrete Informationen über den Verbleib von Kot einer Hähnchenmastanlage und von Gärresten einer Biogasanlage im Landkreis Rotenburg zu erhalten.“

 

„Für … hat das Urteil weitreichende Folgen: „Künftig hat jeder Bürger das Recht auf Auskunft.“


Klage gegen Biogasanlage

(2016-07-30)

 

„mz-web.de“: „Die Kosten des Rechtsstreites sollen rund 10.000 Euro betragen, rechnet die Ortsgruppe.“


Zwei Drittel der aus Biogas anfallenden Wärme sind Abfall

(2016-07-27)

 

„kreisbote.de“: „Andererseits gebe es im Landkreis genug Biogasanlagen, bei denen zwei Drittel der Wärme als „Abfall“ anfallen, so Henryk Bednarek, der die technischen Details erläuterte. Im Rahmen des Projektes soll ein möglichst großer Teil dieser ungenutzten Wärme in „Mobilen Wärmespeichern“ aufgenommen und zu den Verbrauchern transportiert werden.“


Pilotprojekt Wärme in Containern

(2016-07-30)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Gleichzeitig gibt es zwischen Ammersee und Lech mehrere Biogasanlagen, die in einem Jahr bis zu 40000 Megawattstunden Wärme in die Luft blasen.“


Blockheizkraftwerk abgebrannt

(2016-07-30)

 

„wdr“: „Im Bereich der Biogasanlage wird in den nächsten Wochen immer wieder ein Feuerschein zu sehen sein, weil das Gas jetzt mit einer "Notfackel" verbrannt werden muss.“


Kein „Monstrum“ Biogasanlage

(2016-07-30)

 

„Südwest Presse“: „Mehrmals hatte sich der Gemeinderat Oberstadion bereits mit dem Baugesuch zur Erweiterung der Biogasanlage im Teilort Rettighofen beschäftigt, die außer einer neuen Halle, einer Güllegrube und weiteren Fahrsilos auch einen 16 Meter hohen Foliengasspeicher beinhaltet.“


Fälschlicherweise CO2 mit ins Gasnetz eingespeist

(2016-07-30)

 

„Rhein-Erft Rundschau“: „Es habe wohl einige Zeit gedauert, bis das Gas die ersten Verbrauchsstellen erreicht habe, sagt ... weiter. Am frühen Samstagmorgen gegen 3 Uhr seien dann die ersten Störungen gemeldet worden, berichtet die Pressereferentin: „Normalerweise gibt es zwei Kontrollen in der Biogasanlage, bevor das Gas ins Netz eingespeist wird. Die haben aber aufgrund von technischen Problemen versagt.“


Klage auf Schadenersatz wegen Nichtgenehmigung einer Biogasanlage

(2016-08-01)

 

„derwesten.de“: „Landwirt … klagt vor dem Landgericht Kleve auf Schadensersatz, weil die Stadt seine Biogasanlage vor fünf Jahren nicht genehmigte.“


Die Chinesen fanden es wohl interessant…

(2016-08-02)

 

„pressebox.de“: „… zeigte sich beeindruckt, „dass die Biogasanlage …, die nach dem SLP Prinzip gebaut ist, auch nach fast 10 Jahren Betrieb noch wie neu aussieht.“

 

Die verwandte Technik ist dann wohl so alt wie die Anlage?


Zwangsanschluss an Wärmeversorgung durch Biogasanlage

(2016-08-02)

 

„Haller Tagblatt“: „In den neuen Wohn- und Mischgebieten Jakobsweg I und II sind alle Grundstücke an das Biogas aus Uttenhofen „zwangsangeschlossen“…“

 

„Die derzeitigen und künftigen Jakobsweg-Bewohner können sich ihren Anbieter für Heizung und Warmwasser nicht aussuchen, sondern kommen ohne Wenn und Aber in den Genuss der Nahwärme: „Wärmevorrang“ nennt man das Verfahren, das von jeder Gemeinde im Zuge der Energiewende beschlossen werden kann.“

 

„Über einen zusätzlichen Heizkessel stellen die Stadtwerke die Versorgung sicher, wenn die Biogasanlage einmal zu wenig liefern oder ausfallen sollte.“


Verfahrenseinstellung gegen geringe Gebühr

(2016-08-02)

 

„Westfälische Nachrichten“:Der Betreiber einer Biogasanlage aus Münster muss 500 Euro zahlen, weil von seinem Betrieb illegal Abwässer in einen Bach gelangt sind. Dadurch hatten sich in dem Gewässer Pilze gebildet.“


Erst den Fuß in die Tür und dann immer weiter…

(2016-08-02)

 

„Südwest Presse“: „Wenig Begeisterung unter den Westerstetter Gemeinderäten hat in der jüngsten Sitzung ein Baugesuch für einen weiteren Putenstall ausgelöst. In dem Stall sollen etwa 20 000 Tiere gehalten werden. Der Antragsteller verfügt nördlich von Vorderdenkental bereits über drei solche Gebäude und betreibt eine Biogasanlage. Dort soll nun auch der vierte Stall entstehen. Der Gemeinderat lehnte das Baugesuch jedoch einstimmig ab.“


Bonussammelanlage Biogas

(2016-08-04)

 

„nwzonline.de“: „Begonnen wird mit der Basisprämie, welche sich durch die „Nawaro“-Anlage (Nachwachsende Rohstoffe) ergibt. Darauf folgen weitere Boni. Beispielsweise gibt es einen sogenannten Güllebonus. Die Betreiber einer „Nawaro“-Anlage müssen nachweisen, dass 30 Prozent der Biomasse aus Gülle bestehen. Außerdem gibt es einen Emissionsbonus… „

 

Ein weiterer Bonus ist der Technologiebonus... Schließlich können Biogaserzeuger den Kraft-Wärme-Kopplungs-Bonus, kurz KWK-Bonus, erzielen…“

 

Mindestvergütungssätze und Boni nach EEG, in €-ct/kWhel

 

Übersicht über Vergütungssätze für Strom aus Biomasse gemäß dem EEG 2012 (Cent/kWhel)


Feuer durch Selbstentzündung der Gärreste

(2016-08-06)

 

„ndr.de“: „Bei dem Brand ist am Sonntagabend ein Schaden von mehreren Hunderttausend Euro entstanden. Insgesamt 300 Einsatzkräfte waren vor Ort - rund 50 Feuerwehrleute mussten ärztlich behandelt werden.“

 

„Die Polizei schätzt den Sachschaden auf mehrere hunderttausend Euro. Am Dienstag hieß es von der Polizei, ersten Ermittlungen zufolge hätten sich Gärreste selbst entzündet. Ein technischer Defekt oder Brandstiftung sei auszuschließen.“


Sicherheitsprüfungen

(2016-08-08)

 

„Märkische OnlineZeitung“: „Ausgangspunkt der Diskussion sei ein Vorfall Ende vorigen Jahres gewesen, bei dem beim Umpumpen von Gärsubstrat in einer Biogasanlage im Landkreis schlicht vergessen worden war, die Pumpe auszuschalten. In der Folge lief ein Behälter über, das Gärsubstrat floss übers Betriebsgelände in Richtung eines Grabens. Die Umweltkatastrophe konnte in letzter Sekunde verhindert, der Substrat-Fluss gestoppt werden.“

 

 

„Die Gefahr, dass Gas aus einer Biogasanlage entweiche, bestehe zwar grundsätzlich. Das Gas sei auch klimaschädlich, muss der Experte einräumen. Aber wenn die Betreiber alle vorgeschriebenen Intervalle für die Dichtigkeitsprüfungen der Gasleitungen und Abdeckungen von Gärbehältern einhalten, sei sie sehr gering, so ... Er verweist zudem auf die Überprüfungen durch die Genehmigungsbehörde, die für Lüftungsanlagen und Gaswarn-Einrichtungen sogar jährlich stattfinden.“


Holzbalken

(2016-08-12)

 

„agrarheute“: „Seit einigen Jahren treten vereinzelt Schäden an Holzdeckenkonstruktionen in Biogasanlagen auf.

 

Balken verformen sich und lösen sich von ihren Auflagern.

 

Auch Brüche von Balken kommen vor, wobei unter anderem Holzdeckenkonstruktionen einstürzen.


Keine größere Biogasanlage

(2016-08-13)

 

„chiemgau24.de“: „Einen neuen Substratbehälter, ein Fahrsilo und eine Maschinenhalle wollte ein Landwirt in Langwied bei Tittmoning bauen und in dem Zug die Stromproduktion seiner Biogasanlage auf eine Megawattstunde etwa verdoppeln. Das Thema ist ohnehin umstritten, stehen die Biogasanlagen doch für die "Vermaisung" der Landschaft. Weil die Stadt dafür ein Sondergebiet ausweisen musste, konnte sie ihr Veto einlegen - und sie tat es in der jüngsten Stadtratssitzung auch: Mit 11:5 Stimmen wurde das Vorhaben abgelehnt


Irgendwann verselbständigen sich die Abläufe und der Unsinn ist nicht mehr aufzuhalten

(2016-08-13)

 

„onetz.de“: „Als das Energieeinspeisungsgesetz (EEG) im Jahr 2000 vom damaligen grünen Umweltminister Trittin auf den Weg gebracht wurde, waren die erneuerbaren Energien mit rund 6 Prozent am Stromverbrauch eine vernachlässigbare Größe.“Heute sind sie mit knapp 35 Prozent ein wichtiger Baustein der deutschen Wirtschaft", erklärt … vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Tirschenreuth.“

 

„Auch die Silphie erreiche zwar Massenerträge wie der Mais, könne aber beim Methan nicht mithalten.“Hier fehlen der stärkereiche Maiskolben sowie 100 Jahre züchterische Bearbeitung, die der Mais seinen Konkurrenten voraus hat", rückt … allzu optimistische Erwartungen zurecht. "Es geht nicht darum, den extrem wichtigen Mais komplett zu ersetzen, aber als Ergänzung wäre das schon eine feine Sache."“


Windturbinen produzierten Strom für ganz Schottland

(2016-08-19)

 

„Frankfurter Allgemeine Zeitung“: „Stürme und eine schwache Nachfrage haben Schottland unabhängig von Öl gemacht - jedenfalls für einen Tag. Das Wetter hatte aber auch andere Folgen.“


Ständiges Ärgernis Biogasanlage

(2016-08-25)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Vergangene Woche berichteten die Rieser Nachrichten über einen 15 Jahre andauernden Streit zwischen einem Lehminger Landwirt und mehreren Anwohnern. Hier lesen Sie die wichtigsten Fragen und Antworten aus dem Gespräch der Rieser Nachrichten mit dem Landratsamt Donau-Ries, das für den Fall zuständig ist.“


Regelenergie durch Biogasanlage

(2016-08-25)

 

„klimaretter.info“: „Die Biogasanlage eines Agrarbetriebes mit einem Bestand von rund 1.000 Milchkühen im niedersächsischen Diepholz ist kürzlich von den im Ort beheimateten Stadtwerken Huntetal in die Regelenergievermarktung aufgenommen worden.“


Landwirtschaft“ heute

(2016-08-25)

 

„Main-Echo“: „Umstritten war die Klärschlammumsetzung. Sie muss nun in einer Halle mit wasserundurchlässigem Betonboden und Luftwaschanlage erfolgen. Der Klärschlamm, der aus regionalen Anlagen und der Stockstädter Papierfabrik kommt, darf schon jetzt nicht mehr auf die Felder ausgebracht werden und wird daher verbrannt.“


Millionenpleite

(2016-09-13)

 

„wirtschaftsblatt.at“:Den Aktiva von rund 255.000 Euro stehen Passiva von 1,49 Millionen Euro gegenüber. Das Unternehmen soll fortgeführt werden. Den Gläubigern wird eine Quote von 20 Prozent binnen zwei Jahren angeboten.“


Gefährliche Faulgas-Konzentration“

(2016-09-13)

 

„Peiner Allgemeine“: „Obwohl es sich bei den Dämpfen um Faulgase handelte, die auf ganz natürlichem Wege entstehen, war die Lage nicht ganz unkritisch. Denn aufgrund der windstillen Lage drohten sich die Gase am Ende des Drainegerohrs so zu konzentrieren, dass sie gesundheitlich nicht mehr unbedenklich waren.“


Neuer Besitzer für Mega-Biogasanlage

(2016-09-13)

 

„topagrar.com“: „Die Anlage mit einem Investitionsvolumen von 13 Mio. € sollte ursprünglich Biomethan als Industrie- und Haushaltsgas erzeugen. Dazu sollten 100.000 t Zuckerrüben pro Jahr in der Anlage vergoren werden, die die Landwirte auf 1500 ha anbauen sollten.“


Müllideologien

(2016-09-14)

                   

„Solinger Bote“: „Die Biogasausbeute in Biogasanlagen ist weitgehend unbefriedigend und es ist offensichtlich das Ziel des Abfallwirtschaftsplans NRW, hier eine Verbesserung herbeizuführen.“


Sabotage an Biogasanlage

(2016-09-18)

 

„Augsburger Allgemeine“: „Pflastersteine hat ein bislang Unbekannter in die Biogasanlage beim Hollenbacher Ortsteil Igenhausen eingebracht. Die Anlage wurde dadurch in den Störbetrieb versetzt, der Betriebsablauf wurde gestört.“


Güllekleinanlagen

(2016-09-30)

 

„metropolnews.info“: „Regenerative Energie aus Gülle und Mist gewinnen, das klingt fast wie „Stroh zu Gold spinnen“.


Schwefelsäure ausgelaufen

(2016-10-01)

 

„Zeit Online“: „…Nach ersten Schätzungen entstand aber ein Schaden von rund 170.000 Euro…“

 

„NonstopNews“: „Durch die enorme Hitzeentwicklung platze ein 500-Liter-Behälter, in dem 300 Liter konzentrierte Schwefelsäure gelagert wurden, und die hochgiftige Säure ergoss sich in der Umgebung.“


Pferdemist war kein Erfolgsmodell

(2016-10-03)

 

„LZ Online“: „Der Versuch, aus Pferdemist einen Haufen Geld zu machen, ist für den Hamburger Gesellschafter gescheitert.“


Silomaisanbau

(2016-10-03)

 

„Verdener Nachrichten“: „Monokultur, Vermaisung der Landschaft, Biogasanlagen, die wie Pilze aus dem Boden schießen – wer durch das Verdener Kreisgebiet radelt, sieht manchmal den Mais vor lauter Kolben nicht.“


Verursacherprinzip bei der Straßenreinigung

(2016-10-14)

 

„Mitteldeutsche Zeitung“: „Bei den Ortsbürgermeistern und Stadträten hatten sich zudem einige Bürger darüber beschwert, dass in diesem Jahr besonders viel Grünschnitt während der Mais-Kampagne auf den Straßen liegengeblieben ist.“


In Stavenhagen stinkt es

(2016-10-14)

 

„Nordkurier“: „Auf Facebook schrieb eine Nutzerin: „Man kann teilweise kaum noch die Fenster aufmachen.“


Abwasserpilz

(2016-10-14)

 

„Nord 24“: „Zwei Quellen der Verunreinigungen durch Silosickerwasser wurden identifiziert. Auf der einen Seite die Biogasanlage Ahe, auf der anderen Seite landwirtschaftliche Gehöfte. Silosickerwasser ist gefährlich, weil es den Lebewesen Sauerstoff entzieht.


Wie viel Mais in die Biogasanlage geht weiß man angeblich nicht

(2016-10-14)

 

„kreiszeitung.de“: „Wieviel Mais im Landkreis Rotenburg in Kuhmägen und wieviel davon in Biogasanlagen wandert, lässt sich laut Landwirtschaftskammer schwer sagen. …, Wirtschaftsberater bei der Landwirtschaftskammer: „Der Maisanteil an der Ackerfläche im Landkreis liegt derzeit bei konstant 61 Prozent bei einer landwirtschaftlichen Nutzfläche von 127 500 Hektar. Rund 49 .000 Hektar davon liegen im Altkreis. Eine Unterteilung in Körnermais, CCM, Biogas- und Silofuttermais kann nicht vorgenommen werden, da die Landwirte freie Entscheidungsmöglichkeit zur Verwertung haben und sich nicht bereits bei Abgabe ihres Flächenantrages festlegen müssen. Dennoch schätzen wir, wird der Biogasmaisanteil etwa 35 bis 40 Prozent der Maisanbaufläche ausmachen.“ 151 genehmigte Biogasanlagen gibt es im Landkreis.“


Ab in die Biogasanlage damit der Preis für die Restmengen hoch gehalten werden kann

(2016-10-15)

 

„Luxemburger Wort“: „Die Geschichte hinter den Äpfeln“ – „"Die 300 Tonnen Äpfel wurden aus Belgien angeliefert, ich habe nur den Transportpreis bezahlt. Würde ich sie nicht in der Biogasanlage verwerten, würden sie zerstört werden. Ähnliches passiert auch schon mal zur Erntezeit von Gemüse. Von den riesigen Mengen aus den Niederlanden und Belgien findet dann manchmal Überschüssiges den Weg nach Luxemburg."“


Wieder Insolvenz einer Biogasanlage

(2016-10-20)

 

Viechtacher Bayerwald-Bote“: „Die Biogasanlage im Arnbrucker Ortsteil Lerchenholz versorgt neben kommunalen Einrichtungen wie Schule und Kindergarten auch einige Privathaushalte mit Strom und Wärme. Deshalb hofft Bürgermeister …, dass sie weiterhin betrieben werden kann.“


EEG-Umlage steigt auf 6,88 Cent“

(2016-10-20)

 

„Handelsblatt“: „Die sogenannte Ökostrom-Umlage wird von derzeit 6,35 Cent auf 6,88 Cent pro Kilowattstunde angehoben, teilten die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennez und TransnetBW am Freitag mit. Die Umlage zahlen Verbraucher über die Stromrechnung.

Die Versorger müssen die Umlage allerdings nicht an ihre Kunden weiterreichen.“


Umstellung der Biogasanlage auf die Verarbeitung von Gülle

(2016-10-20)

 

„Mitteldeutsche Zeitung“: „Ein im Vorfeld erstelltes Gutachten geht davon aus, dass es infolge der Umstellung der Biogasanlage nicht zu einer zusätzlichen Geruchsbelastung für die Umgebung kommt.


Die unendliche Geschichte der Explosion einer Biogasanlage

(2016-10-22)

 

„schwaebische.de“: „Oberlandesgericht Stuttgart verhandelt über die Explosion vor fast neun Jahren in Riedlingen.“ – „Im Dezember 2007 erschreckte eine Nachricht die Region um Riedlingen: Die erst kürzlich fertiggestellte Biogasanlage zwischen Riedlingen und Daugendorf explodierte. Eine Verpuffung riss den 22 Meter hohen Fermenter in Stücke.“

 

„stuttgarter-zeitung.de“: „Vor dem Gericht klagen die ehemalige Betreiberin der Anlage und ihre Versicherung. Sie wollen Schadenersatz in Höhe von rund 3,37 Millionen Euro von dem Unternehmen, das Teile der Anlage errichtet hatte. Aus ihrer Sicht haben konstruktive Mängel zu der Explosion geführt. Der Beklagte streitet das ab.“


Orientalischer Basar beim Amtsgericht

(2016-10-23)

 

„Südwest Presse“: „Prozess um Biogasanlage eingestellt“ – „… schlug den Beteiligten vor, den Prozess gegen eine Geldauflage einzustellen. „Die Frage ist, erkauf´ ich mir die weiße Weste?“, gab … zu bedenken. Beide Männer haben keine Vorstrafen. Außerdem hätten sie so die Gewissheit, dass die Sache damit beendet sei. Er schlug je 5000 Euro Strafe vor. Zu viel – fanden die beiden Verteidiger der Landwirte und der Verteidiger der GbR, die in dem Prozess als Drittbeteiligte behandelt wurde. Das Gericht einigte sich schließlich auf je 2500 Euro Strafe. Ein Teil soll an die Staatskasse, der andere an eine gemeinnützige Einrichtung gezahlt werden. Er sei da auch für Vorschläge offen, sagte der Richter. Einer der Verteidiger machte eine landwirtschaftliche Familienberatung in Stuttgart über sein Smartphone ausfindig, die soll das Geld bekommen.“


Es ist unethisch Energiepflanzen anzubauen solange Menschen hungern“

(2016-10-24)

 

„Göttinger Tageblatt“: „Die weltweiten Läger sind voll“, meint dagegen ein Göttinger Agrarwissenschaftler.


Wofür gibt es eigentlich keinen Preis?

(2016-10-24)

 

„Schwarzwälder-Bote“:Hoftankstelle bringt einen Preis ein.“


Maisstroh

(2016-10-24)

 

„topagrar.com“: „Schwarz setzt heute ausschließlich Maisstroh, Pferdemist, Getreideausputz und Gemüsereste ein und baut damit keine Rohstoffe mehr speziell für die Anlage an.“

Für mich stellt sich da die Frage wo dann das Maisstroh herkommt, wenn keine Rohstoffe diesbezüglich mehr angebaut werden?


Ausbau einer Biogasanlage

(2016-10-26)

 

„Südwest Presse“: „Geplant sind 18 Prozent mehr Strom und 25 Prozent mehr Gas zu erzeugen, dafür setzt das Landratsamt Alb-Donau 53 Prozent mehr Anbaufläche an.“

 

Immer größer, höher, weiter und immer mehr. Zunächst den Fuß in der Tür und dann diese ständig weiter aufstoßen. Bei den Biogasanlagen, zunächst eine kleine unauffällige Anlage und dann Erweiterung in erheblich größere Dimensionen, eine Anlage ist ja schon vorhanden. Vorgehensweise hier wie bei anderen Vorgängen auch, erst ein Windrad und dann wird nach und nach ein Windpark daraus.


Lebensmittelvernichtung von 7 – 21 Uhr

(2016-10-29)

 

„svz.de“: „Der Betrieb baut die Zuckerrüben ausschließlich für seine beiden Biogasanlagen in Borkow und Kobrow II an.“ – „Aus dem Grund werde von 7 bis 21 Uhr gearbeitet, auch am Wochenende. Montag ging es los. Am Sonnabend würden vielleicht noch ein, zwei Stunden angehängt, „wenn wir dadurch am Abend fertig werden und den Sonntag nicht mehr brauchen“, erklärt der junge Pflanzenbauchef.“


Schwefelsäuretank mit einer Kapazität von 8000 Litern explodiert

(2016-11-03)

 

„t-online.de“: „Bei einem Brand auf dem Gelände einer Biogasanlage in Vechta ist ein Schwefelsäuretank mit einer Kapazität von 8000 Litern explodiert. Das Feuer war nach Polizeiangaben am Donnerstag aus ungeklärter Ursache in einem Trockner für Gärreste ausgebrochen.“


Biogas-Brache“ stört

(2016-11-03)

 

„Mitteldeutsche Zeitung“: „Was die Käufer nicht wussten: Die Vorbesitzer hatten die Anlage im Droßdorfer Gewerbegebiet nicht vorschriftsmäßig betrieben und deshalb die zugesicherte Einspeisevergütung verloren.“


 

2016-11-04

 

Diese Seite werde ich nicht mehr aktualisieren.

 

 


 

 

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